Freizeitangebote im Monat März


Sonntag, 4. März, 11:00 Uhr
Familienführung durch die Sonderausstellung „WINDSTÄRKEN“
Treffpunkt: 10:50 Uhr im Deutschen Technikmuseum Berlin, Trebbiner Str. 9 in Kreuzberg, Kassenbereich.

Der Wind formt Landschaften und nimmt Einfluss auf die Entwicklung der Tier- und Pflanzenwelt. Er hält Einzug in Kunst und Kultur, inspiriert die Fantasie der Menschen und lädt zum Spielen ein. Gleichzeitig birgt starker Wind große Kräfte, gegen die sich alle Lebewesen zu schützen versuchen. Die Idee, die Kraft des Windes zu nutzen, führt von historischen Segelschiffen und Mühlen hin zur aktuellen gesellschaftlichen Diskussion um Windkraft und die Energieversorgung der Zukunft.
Mit WINDSTÄRKEN eröffnete das Deutsche Technikmuseum am 26. Oktober die erste große Sonderausstellung, die den Wind und seine Energie zum Thema hat. Im Museum und Museumspark erzählen Windgötter Geschichten über den Wind, laden Hands-on-Versuche zum Experimentieren ein, verdeutlichen Großexponate die Dimensionen moderner Windkraftanlagen.

Fahrverbindungen: U1 oder U2 bis U-Bhf. Gleisdreieck oder Bus M29 bis Haltestelle Schöneberger Brücke.

Kosten: Der Eintritt beträgt 1,50 Euro, die Führung ist frei.
Für Kinder bis 14 Jahren gilt ein ermäßigter Eintrittspreis, Begleitpersonen sind von Eintrittskosten befreit.
Teilnehmerzahl: 10 Personen
Anmeldung bei Detlef Friedebold, Tel.: 365 53 55 (bei Abwesenheit Anrufbeantworter) oder per Mail: freizeit@absv.de

 

Sonntag, 4. März, 11:00 Uhr
Führung durch das Deutsche Blinden-Museum
Die Sonntags-Führungen beginnen jeweils 11:00 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Darüber hinaus hat das Museum jeden Mittwoch von 15:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ins Museum sowie die Teilnahme an der Führung sind kostenfrei, eine Spende wird erbeten. Das Deutsche Blinden-Museum befindet sich in der Rothenburgstraße 14, 12165 Berlin, Nähe U- und S-Bahnhof Rathaus Steglitz.
Mehr Infos unter www.blindenmuseum-berlin.de.

An jedem ersten Sonntag im Monat finden im Deutschen Blinden-Museum Führungen durch die Ausstellung statt. Im neu gestalteten Museum in Berlin-Steglitz können sich Interessenten ausführlich über die Entwicklung der Brailleschrift und über das Leben ihres Erfinders informieren. Blinde Besucher können sich mit einem Audioguide selbstständig durch die Ausstellung bewegen und alle Texte der Ausstellung hören. Darüber hinaus können fast alle Vitrinen geöffnet und die Objekte ertastet werden.

 

Samstag, 10. März, 11:00 bis 14:00 Uhr
Führung für Blinde und Sehbehinderte auf der ITB
Treffpunkt: 10:45 Uhr, Messe Berlin, Messehallen am Funkturm, Eingang Süd, Nähe Jafféstraße

In Kooperation mit der Messe Berlin bieten wir blinden und sehbehinderten Besuchern eine Führung auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) an. Die ausgewählten Aussteller stellen barrierefreie Reiseangebote vor.

Programm:
11:00 bis 13:00 Uhr:   barrierefreie Angebote in Brandenburg und anderen Bundesländern
13:30 bis 14:00 Uhr:   NatKo – Trends und Entwicklungen zum Tourismus für alle

Eintritt: 8,00 Euro pro Person (Sonderpreis, Kassierung vor Ort), Begleitperson frei.
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
S-Bahn S3, S75, Haltestelle Messe Süd (in Fahrtrichtung aus der Innenstadt kommend, vorn aussteigen)
Teilnehmerzahl: 20 Personen
Anmeldung bei Detlef Friedebold, Tel.: 365 53 55 oder per E-Mail:
freizeit@absv.de
Am Tag der Veranstaltung ist Dr. Friedebold für kurzfristige Abstimmungen unter der Funk-Nummer 0171/834 37 69 erreichbar.

 

Mittwoch, 14. März, 15:00 bis 16:30 Uhr
Führung in der Deutschen Kinemathek - Museum für Film und Fernse­hen „Stars begreifbar gemacht!“
Treffpunkt: 14:50 Uhr im Kassenfoyer der Deutschen Kinemathek - Museum für Film und Fernsehen, Potsdamer Straße 2, 10785 Berlin

Alte ratternde Filmprojektoren, Stoffproben von Kostümen aus Filmen von Josef von Sternberg und echte Filmpreise wie das „Goldene Film­band“ oder „Lola“ zum Anfassen laden ein zu einer ganz besonderen Tastführung durch die Deutsche Filmgeschichte. Begegnen Sie den Persönlichkeiten des deutschen und internationalen Films und ergreifen Sie die Gelegenheit, Hollywoodgrößen wie Marlene Dietrich einmal ganz nahe zu sein.

Kosten: Führung 7,50 Euro pro Person, Eintritt frei
Teilnehmerzahl: 3 bis 6 Blinde bzw. Sehbehinderte plus Begleitung
Leitung: Anja Winter
Fahrverbindung: S1, S2, S25 und U2 bis Potsdamer Platz; Bus M48, M85, 200 bis Haltestelle Varian-Frey-Straße
Anmeldung: Museumsinformation Berlin, Tel.: 24 74 98 88 oder E-Mail:
museumsinformation@kulturprojekte-berlin.de

 

Mittwoch, 21. März, 15:00 Uhr
Führung durch die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Treffpunkt: 14:50 Uhr am Eingang der Gedenkstätte, Genslerstraße 66, 13055 Berlin

Auf einem 90-minütigen Rundgang durch die Gedenkstätte Berlin-Ho­henschönhausen lernen die Besucher - durch Ertasten und Zuhören an verschiedenen Haftstationen - die Justiz in der DDR und Auswirkungen politischer Verfolgung kennen. Als Novum in Berliner Gedenkstätten wird im wahrsten Sinne des Wortes Geschichte zum Anfassen vermittelt: So können während der Führungen Original-Gegenstände wie Trinkbecher, Löffel, Gabel, Handschellen und Schlüssel angefasst werden. Ebenso besteht während des Rundgangs die Möglichkeit, verschiedene Zellen und Verhörräume zu betreten. Damit wird der authentische Ort kommunistischer Diktatur auch für blinde und sehbehinderte Menschen eindrucksvoll erfahrbar. Die Führungen erfolgen meist durch ehemalige Haftinsassn, die Ihnen als Zeitzeugen ihre Haftgeschichte erzählen werden.

Kosten: Keine, da die Führungen vom Förderverein der Gedenkstätte finanziell unterstützt werden.

Wegbeschreibung für sehende Menschen:
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln nutzen Sie bitte folgende Möglichkeit:
Mit der Straßenbahnlinie M5 ab S-Bhf. Hackescher Markt, S-Bhf. Alexanderplatz oder S-Bhf. Landsberger Allee in Richtung Zingster Straße bis zur Haltestelle Freienwalder Straße. Ein Schild weist an der Kreuzung Konrad-Wolf-Straße/Freienwalder Straße auf die Gedenkstätte hin. Biegen Sie in die Freienwalder Straße ein und folgen Sie ihr bis ans Ende. Für den Fußweg benötigen Sie ca. 10 Minuten. Rückfahrt mit der M5 Richtung Hackescher Markt.

Wegbeschreibung für blinde Menschen:
Sie fahren mit der Straßenbahnlinie M5 ab S-Bhf. Hackescher Markt, S-Bhf. Alexanderplatz oder S-Bhf. Landsberger Allee in Richtung Zingster Straße bis zur Haltestelle Freienwalder Straße. Rückfahrt mit der M5 Richtung Hackescher Markt.

Der Fußweg durch die Freienwalder Straße umfasst ca. 600 Meter.

Sie steigen aus der Straßenbahn M5 direkt auf die Fahrbahn der Konrad-Wolf-Straße aus, gehen einige Schritte geradeaus und erreichen den Bürgersteig. Gehen Sie noch einige Schritte geradeaus, um mittig auf dem breiten Bürgersteig zu stehen, und wenden Sie sich 90 Grad nach rechts. Nach gut 30 Metern biegt links die Freienwalder Str. ab. Sie kön­nen sich links an der Gebäudefront halten. Bitte ignorieren Sie direkt auf der Ecke eine viereckige Blumeninsel, die umzäunt ist.
Gehen Sie nun die Freienwalder Straße entlang. Nach 300 Metern überqueren Sie die Große-Leege-Straße, die durch eine Mittelinsel geteilt ist. An allen Kanten finden Sie hier Rillenplatten.
Gehen Sie nun weitere 250 Meter geradeaus, bis Sie an einer Bord­steinkante abwärts stehen. Hier endet die Freienwalder Straße, und Sie stoßen nach rechts und links auf die Genslerstraße. Sie ist mit groben Kopfsteinen gepflastert. Überqueren Sie die Genslerstraße. Auf der anderen Straßenseite stehen Sie bereits vor der Begrenzungsmauer der Gedenkstätte. Nun wenden Sie sich 90 Grad nach rechts und erreichen nach gut 10 Metern das Eingangstor, das dann links von Ihnen liegt. Die Referentinnen werden Ihnen nach Möglichkeit entgegenkommen. Bitte beachten Sie, dass an der Genslerstraße/Ecke Freienwalder Straße häufig mehrere Reisebusse parken.

Hinweis zum Rückweg: Sie überqueren wieder die Genslerstraße und gehen die Freienwalder Straße entlang zurück. Am Ende der Freienwalder Str. müssen Sie die Konrad-Wolf-Straße überqueren (jeweils eine Fahrspur, in der Mitte zwei ebenerdige Straßenbahngleise, an den Kanten der Kreuzung gibt es Rillenplatten).
Auf der anderen Straßenseite wenden Sie sich 90 Grad nach rechts und finden dann nach 30 bis 50 Metern Rillenplatten zur Kennzeichnung der Haltestelle. Zum Einsteigen in die Bahn müssen Sie wiederum die Fahrbahn der Konrad-Wolf-Straße betreten.

Sollten Sie die Konrad-Wolf-Straße mit Blindenampel überqueren wollen, gehen Sie wie nachfolgend beschrieben: Wenn Sie an der Konrad-Wolf-Straße angekommen sind, überqueren Sie nicht diese, sondern gehen 90 Grad nach links über die Freienwalder Straße. Gehen Sie nun gut 80 Meter geradeaus.
Sie kommen an eine Ampel mit Rillenplatten und Blindensignal, mit Hilfe derer Sie die Konrad-Wolf-Straße überqueren können. Sie wenden sich dann wieder 90 Grad nach rechts und gehen gut 80 Meter geradeaus. Sie überqueren die Orankestraße, deren Kanten mit Rillenplatten mar­kiert sind. Nach weiteren ca. 30 bis 50 Metern stoßen Sie auf Rillenplatten, die die Straßenbahnhaltestelle markieren. Zum Einsteigen in die Bahn müssen Sie wiederum die Fahrbahn der Konrad-Wolf-Straße be­treten.
Teilnehmerzahl: 6 blinde oder Sehbehinderte und deren Begleitpersonen Anmeldung bei Detlef Friedebold, Tel.: 365 53 55 (bei Abwesenheit Anrufbeantworter) oder per Mail: freizeit@absv.de

 

Mittwoch, 21. März, 16:00 Uhr
Informativer Festival-Spaziergang rund um das Tempodrom
Treffpunkt: 16:00 Uhr auf dem S-Bahnsteig „Anhalter Bahnhof“, vom Potsdamer Platz kommend in Fahrtrichtung vorn.
Das Tempodrom befindet sich in der Möckernstraße 10, 10963 Berlin.

Uta Borchert vom Festivalbüro lädt alle Interessierten ein, sich bei einem Spaziergang über das Louis Braille Festival der Begegnung 2012 zu informieren, das vom 1. bis 3. Juni 2012 im Tempodrom stattfindet.
Anmeldung unter Tel. 895 88-151

 

Mittwoch, 21. März, 16:30 Uhr
Führung durch die Ausstellung „Found in Translation“ (26.01. bis 09.04.2012) im Deutschen Guggenheim für Blinde mit Dr. Silke Feldhoff
Treffpunkt: 16:20 Uhr am Counter des Deutschen Guggenheim, Unter den Linden 13/15 (Ecke Charlottenstraße im Gebäude der Deutschen Bank), 10117 Berlin-Mitte

In unserer globalisierten Welt, in der politische, ökonomische und soziale Fragen über nationale Grenzen hinweg miteinander verflochten sind, ist Übersetzung zu einem elementaren Werkzeug geworden - sowohl in linguistischer Hinsicht wie, im übertragenen Sinne, für unser Verständnis der Wirklichkeit. Dieser Begriff, als Modell und als Metapher verstanden, ist der Ausgangspunkt für die Ausstellung „Found in Translation“, in der neuere Arbeiten vereint sind, die sich mit der Verhandlung kultureller Unterschiede durch geschriebenen oder gesprochenen Text beschäfti­gen. In Videos, Installationen, Fotografien und anderen Medien untersu­chen die Künstler dieser Ausstellung Schnittstellen zwischen Sprache, Politik, Geschichte und Imagination, um zugleich die Vergangenheit kritisch zu kommentieren und ideenreich Möglichkeiten für die Gegenwart zu entwerfen.

Leitung: Dr. Silke Feldhoff (Weitere Termine auf Anfrage.)
Kosten: Eintritt 4,00 Euro; eine Begleitperson, soweit im Schwerbehindertenausweis vermerkt, ist frei.
Fahrverbindung: U-Bhf. Stadtmitte (U2), U-Bhf. Französische Straße (U6), S-Bahn Brandenburger Tor, S-Bahn Friedrichstraße, Busse 100, 200 und TXL Information und Anmeldung über das Deutsche Guggenheim, 20 20 93 11.

 

Donnerstag, 22.03., 15:00 Uhr
Bibelkreis im ABSV

 

Samstag, 24. März, 16:00 Uhr
„Vor dem inneren Auge“
Treffpunkt: 15:50 Uhr an der Information der zentralen Eingangshalle zur Gemäldegalerie am Kulturforum in Tiergarten (zwischen der Neuen Nationalgalerie und der Philharmonie).

Unbekannte Künstler von Heiligenbildern und Bekannte wie z. B. Cranach, Tizian, Vermeer bis in die Moderne zu Matisse werden besprochen. Texte und Musiken erschließen die jeweilige Zeit. Materialbilder, Kontrastzeichnungen, Nachstellungen machen die Bildkompositionen erfahrbar. Stoffmusterpausen und unterschiedliche Stoffproben erlauben das Befühlen von Linien und Strukturen.

Leitung: Heike Hamann
Fahrverbindungen: Haltestelle „Kulturforum“ mit Buslinien M41, 148 oder 200; Haltestelle „Potsdamer Brücke“ mit Buslinie M29 oder Haltestelle Philharmonie mit Buslinie 200. Ferner U- und S-Bahn Potsdamer Platz.
Kosten: Eintritt 3,00 Euro für den Blinden. Die Begleitperson ist, soweit im Schwerbehindertenausweis vermerkt, frei. Der normale Eintrittspreis beträgt 6,00 Euro. Die Führung kostet 9,00 Euro pro Person. Anmel­dung: Tel.: 266 42 42 42 oder E-Mail: service@smb.museum
Teilnehmerzahl: 4 bis 8 Personen

 

Sonntag, 25. März, 16:00 bis 17:30 Uhr
Rundgang mit Tastmodellen für blinde Kinder und ihre Familien durch die Ausstellung „Found in Translation“ im Deutsche Guggenheim
Treffpunkt: 15:50 Uhr am Counter des Deutschen Guggenheim, Unter den Linden 13/15 (Ecke Charlottenstraße im Gebäude der Deutschen Bank), 10117 Berlin-Mitte

Bei dieser Ausstellung geht es ums Übersetzen, also um das Übertragen von Wörtern und Geschichten in andere Sprachen oder auch in Bilder. Das ist manchmal ganz lustig, denn oft gibt es mehrere Möglichkeiten, ein Wort oder ein Bild zu übersetzen. Silke Feldhoff hat einige Bilder in Modelle übersetzt, die Ihr anfassen könnt. Ob Ihr erratet, was dargestellt ist? Entspricht diesem Bild ein bestimmtes Wort - oder ein Geräusch oder eine Bewegung? Wie fasst sich eigentlich Freude an? Oder Müdigkeit? Kann man die Sonne tanzen oder mit seinem Körper ein Loch darstellen? Ausgehend von einigen Arbeiten der Ausstellung wollen wir das gemeinsam herausfinden.

Leitung: Dr. Silke Feldhoff (Weitere Termine auf Anfrage.)
Information und Anmeldung über das Deutsche Guggenheim, Tel.: 20 20 93 11
Kosten: 3,00 Euro pro Person; 8,00 Euro pro Familie
Fahrverbindung: U-Bhf. Stadtmitte (U2), U-Bhf. Französische Straße (U6), S-Bahn
Brandenburger Tor, S-Bahn Friedrichstraße, Busse 100, 200, TXL

 

Samstag, 31. März, 16:00 Uhr
Führung im Bode-Museum: Skulpturen zum Begreifen - Kunstvermittlung für Sehbehinderte und Blinde
Treffpunkt: 15:50 Uhr im Eingangsbereich Bode-Museum, Staatliche Museen zu Berlin, Museumsinsel Berlin, Eingang Monbijoubrücke

Aus verschiedenen Jahrhunderten stehen mehrere Plastiken der Museumsausstellung, wie z. B. das „Porträt eines Kaisers“ (Konstantinopel, 4. Jh.) aus Marmor oder der „Raub der Sabinerinnen“ (Prag, 17. Jh.) aus Bronze zur Verfügung, um ertastet zu werden. Die historischen Hintergründe, Inhalte und Bildhauertechniken werden vor Ort erläutert.

Leitung: Heike Hamann, Kosten: 10,00 Euro
Anmeldung: Tel.: 266 42 42 42 oder E-Mail: service@smb.museum
Fahrverbindungen: Bus: Staatsoper TXL; Lustgarten: 100, 200;
Friedrichstr.: 147; S-/U-Bahn: S Bhf. Hackescher Markt: S5, S7, S75, S9; S-/U-Bhf. Friedrichstr. S1, S2, S25, S5, S7, S75, S9, U6; Tram Hacke-scher Markt M4, M5, M6; Am Kupfergraben M1, 12


Haben Sie noch Fragen? Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an freizeit@absv.de


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