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5. Weitere
Hilfen und Gefahrenpunkte
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Ein großer Gefährdungspunkt waren bisher die Treppen der unteren Bahnsteige, sie konnten von der Rückseite unterlaufen werden. Mittlerweile wurde auf unser Bestreben dieser Gefahrenpunkt beseitigt, die Gepäckkarren unter den Treppen platziert und am Boden eine Tastleiste montiert. Ob diese ausreichend hoch für pendelnde Stöcke ist, muss sich noch in der Praxis erweisen. Wenn man auf den unteren Bahnsteigen zu dicht an der Bahnsteigkante steht, ist die Kante nicht vom tiefer liegenden Belag neben den Gleisen zu unterscheiden. Sehbehinderte sollten daher unbedingt einen ausreichenden Abstand einhalten und sich an dem kontrastreichen Blindenleitstreifen orientieren. Aus dieser Entfernung hebt sich die Kante auch erkennbar vom dunkleren Belag zwischen den Gleisen ab. Auch die Seitenausgänge im 1. Obergeschoss, die zum Teil zu Terrassencafés führen, sollten mit Vorsicht begangen werden. Hier schließen in einigen Bereichen unmittelbar Freitreppen an, bei denen die Stufenkanten nicht markiert sind und auch kein Aufmerksamkeitsfeld vorhanden ist. Eine Stufenkantenmarkierung ist uns zugesagt worden, die geplante Ausführung aber noch nicht bekannt. Der ABSV bemüht sich
auch weiterhin um eine Nachbesserung der hier erwähnten - und auch
weiterer - Kritikpunkte im Dialog mit dem Bahnhofsmanagement. zurück:
Aufbau
des Bahnhofs von unten nach oben
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