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Viele Sehbehinderte aus ganz
Deutschland haben sich an einer Umfrage des Allgemeinen Blinden- und
Sehbehindertenvereins Berlin (ABSV) beteiligt und auf die Frage geantwortet
"Was hat Ihnen bei der Bewältigung Ihrer Sehbehinderung am
meisten zu schaffen gemacht?" Inzwischen sind die Antworten Teil
einer neuen Broschüre, sie trägt den Titel: "Die Sehbehinderung
in meinem Kopf" und erscheint pünktlich zum Sehbehindertentag
am 6. Juni 2006. Ziel der Broschüre ist es, einen Eindruck zu vermitteln,
wie unterschiedlich die Folgen einer Sehbehinderung sein können.
Neben vielen Antworten auf die oben genannte Frage stehen längere
Betroffenenberichte über die Bewältigung einer Makula-Degeneration
sowie über den Übergang von einer Sehbehinderung zur Blindheit,
ein Interview mit Dr. Christine Stamm, Augenärztin, Leiterin der
Beratungsstelle für Sehbehinderte Berlin und darüber hinaus
Psychotherapeutin, ein Exkurs über Phantomwahrnehmungen und Erinnerungsbilder
von Oliver Nadig, ein Exkurs "Bewältigst Du noch oder akzeptierst
Du schon?" von der Dipl.-Psych. Eva-Maria Glofke-Schulz, ein Kurzinfo
über die unterschiedlichen Auswirkungen von Sehbehinderungen und
ein Adressenteil.
"Die Sehbehinderung
in meinem Kopf" ist eine Broschüre im Format DIN A5, sie enthält
28 Seiten mit Großdrucktext und zum Teil farbigen Abbildungen.
Alternativ gibt es die Broschüre auch als DAISY-CD, ein besonderes
CD-Format, das für blinde und sehbehinderte Hörer viele Vorteile
bietet. Erhältlich ist die Broschüre bei den Landesverbänden
des DBSV, vielen weiteren Organisationen sowie beim ABSV, Infos entweder
per E-Mail an info@absv.de oder unter
Tel. 030 / 895 88-0.
Eine Rezension über
die Broschüre finden Sie in diesem Artikel
der Berliner Zeitung vom 1. Juni 2006.
Pressekontakt:
ABSV Berlin
Volker Lenk, Öffentlichkeitsarbeit
Auerbacher Str. 7
14193 Berlin
Tel.: 030 / 895 88 123
Fax: 030 / 895 88 99
volker.lenk@absv.de
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