|
Wo die Fahrstühle
sprechen können |
|
|
Die Wohn- und Pflegeheime sind blinden- und sehbehindertengerecht ausgestaltet. So sind z.B. alle Räume mit tastbaren Zeichen gekennzeichnet, die Aufzüge verfügen über eine Ansage, die Räume werden blendfrei ausgeleuchtet, die Treppenstufen sind besonders gekennzeichnet und gesichert. Der Tag der offenen Tür bietet die Möglichkeit, sich im Gespräch mit dem Personal und den Heimbewohnern einen Eindruck darüber zu verschaffen, was es heißt, blinden- und sehbehindertengerecht zu wohnen. Jeweils um 11 und 15 Uhr besteht in simulierten Fallsituationen die Möglichkeit, sich in die Lager der blinden und sehbehinderten Bewohner hineinzuversetzen, zum Beispiel beim Essen, beim Treppensteigen oder bei der Orientierung im Raum mit verbundenen Augen. Besucher können ab 10
Uhr direkt zu einem der beiden Häuser kommen. Zum Pendeln zwischen
den Einrichtungen steht ein Busshuttle bereit. |
|
|