Inhaltsverzeichnis Editorial 2 Aus der Geschäftsstelle 3 Neue Mitglieder 12 Hilfsmittel 13 Aus den Blindenwohnstätten 15 Verkehr, Umwelt und Mobilität 17 Medien 18 Kultur und Freizeit 20 Sport 30 Unterwegs in Berlin 34 Reisen 36 Bezirks-, Stadtteil- und Interessengruppen 37 BEZIRKSGRUPPE CHARLOTTENBURG-WILMERSDORF 37 BEZIRKSGRUPPE FRIEDRICHSHAIN-KREUZBERG 38 BEZIRKSGRUPPE LICHTENBERG-HOHENSCHÖNHAUSEN 38 BEZIRKSGRUPPE MARZAHN-HELLERSDORF 39 BEZIRKSGRUPPE MITTE 41 BEZIRKSGRUPPE NEUKÖLLN 41 BEZIRKSGRUPPE PANKOW 43 BEZIRKSGRUPPE REINICKENDORF 44 BEZIRKSGRUPPE SPANDAU 44 BEZIRKSGRUPPE STEGLITZ-ZEHLENDORF 45 BEZIRKSGRUPPE TEMPELHOF-SCHÖNEBERG 45 BEZIRKSGRUPPE TREPTOW-KÖPENICK 46 Arbeitskreis Verkehr/Umwelt/Mobilität 47 BBTK im BBSV 47 Computertreff 47 Frauengruppe 47 Gruppe der Führhundhalter 48 Jugendgruppe 48 Der Mitteltreff 49 Skatgruppe 49 Wandergruppe 49 Leser- und Hörerforum 51 Persönliches 53 In diesem Monat gratulieren wir … 53 Wir trauern um… 55 Impressum 56 Wegbeschreibung 57 Editorial Liebe Hörerinnen und Hörer, liebe Leserinnen und Leser, ich beginne mit einem kurzen Bericht von der Vorstandssitzung am 26. September. Im Mittelpunkt stand ein für die weitere Arbeit des ABSV sehr wichtiges Dokument, der von der Geschäftsstelle erarbeitete Wirt- schaftsplan für das Jahr 2012. Es war, trotz der in einigen Teilbereichen gestiegener Ausgaben gelungen, einen dem entsprechend ausgegliche- nen Plan vorzulegen. Die Vorstandsmitglieder diskutierten intensiv die einzelnen Positionen und kamen im Ergebnis zu der Entscheidung, den Wirtschaftsplanentwurf den Mitgliedern des Verwaltungsrates zur Bera- tung und Abstimmung zuzuleiten. Des Weiteren berichteten die Vorstandsmitglieder und der Geschäftsfüh- rer über ihre Aktivitäten auf den verschiedensten Gebieten, die für die Verbandsarbeit wichtig sind und die uns die Möglichkeit geben, unsere speziellen Belange darzulegen. Nach der Wahl zum Abgeordnetenhaus und den Wahlen zu den Be- zirksverordnetenversammlungen geht die Arbeit zügig weiter. Am 2. November steht im Landesbeirat für Menschen mit Behinderungen die erste Gesprächsrunde mit den neu gewählten Politikern der im Senat vertretenen Fraktionen bevor. Im Mittelpunkt werden die 10 politischen Leitlinien zur Erfüllung der in der UN-Behindertenrechtskonvention ste- hen. In den Stadtbezirken steht vor den Bezirksbeiräten die Diskussion zu den dort beschlossenen Aktionsplänen und deren Realisierung, als Beispiel seien genannt Barrierefreiheit, Bildung und Ar- beit/Beschäftigung. Am 15. Oktober endete die Woche des Sehens, es war das 10. Jahr, in dem diese Woche in diesem Jahr unter dem Motto „Sehen was geht“ begangen wurde. Viele Aktionen haben die Öffentlichkeit auf unsere speziellen Probleme aufmerksam gemacht. Die gelungenen Veranstal- tungen machen uns Mut, auf diesem Weg weiter zu gehen. Inzwischen ist das Jahr vorangeschritten. Die ersten Gruppen führen ihre Weihnachtsfeiern durch, Vorstand und Geschäftsstelle wünschen gutes Gelingen. Ich verbleibe mit den besten Grüßen und Wünschen Ihr Berichterstatter Dietmar Gasch Aus der Geschäftsstelle Mitgliedsbeiträge 2012 „Wir alle können uns nicht mehr darauf besinnen“ singt der Bürgermeis- ter in Albert Lortzings Oper Zar und Zimmermann. Nun ganz so schlimm ist es beim ABSV nicht. Aber 1734 der aktuell 2.552 Mitglieder haben dem Verein noch gar nicht angehört, als die Delegiertenversammlung des Jahres 1996 die heute noch geltenden Beiträge beschlossen hat. Für die nächsten Jahre hat die Delegiertenversammlung nun in diesem Jahr moderate Erhöhungen für die kommenden Jahre beschlossen. Wir haben in der Doppelausgabe Juli/August ausführlich gerichtet. Zur Erinnerung hier nochmals die Beiträge, die im Jahr 2012 zu entrich- ten sind. Wer derzeit 3,50 Euro monatlich zahlt, muss künftig 5,00 Euro bezahlen. Wer bislang 4,50 Euro zahlt, ist 2012 mit 6,00 Euro dabei und wer bis- lang 6,00 Euro zahlte, zahlt dann 7,00 Euro. Die Abbuchung der Beiträge wird - wie seit vielen Jahren üblich, also in der gewohnten Weise - am 15.02.2012 erfolgen. Bitte sorgen Sie also für ausreichend Deckung auf Ihrem Konto. Falls sich übrigens Ihre Bankverbindung, vielleicht auch nur die Konto- nummer jüngst geändert hat, teilen Sie uns das bitte baldmöglichst mit, damit wir nicht leer ausgehen und Ihnen die dann zusätzlich entstehen- den Gebühren anlasten müssen. Lebensbescheinigung inzwischen barrierefrei? Das Jahr neigt sich, und die Bezirksämter fordern die Bezieher von „Blindengeld“ mal wieder auf, eine Lebensbescheinigung abzugeben. Selbstverständlich haben Sie als Leistungsempfänger das Recht, von Ihrem Bezirksamt zu verlangen, dass Ihnen der Vordruck in barrierefreier Form zum Ausfüllen zur Verfügung gestellt wird. Nach unserer Auffas- sung sollten Sie das auch tun. Wenn das auch im Augenblick nicht un- bedingt zum Erfolg führen mag, wird es zumindest dazu beitragen, ge- rade die Sozialämter und die Sozialstadträte für das Thema Barrierefrei- heit zu sensibilisieren. Die Verpflichtung zur Bereitstellung barrierefreier Dokumente - damit sind ausdrücklich auch Vordrucke gemeint - ergibt sich aus § 16 des Landesgleichberechtigungsgesetzes (LGBG), vom 17. Mai 1999. Die auszudruckenden Vordrucke sind von Bezirk zu Bezirk leicht unter- schiedlich, sodass wir nur allgemein darauf eingehen können. In jedem Fall gibt es aber u. a. die Frage danach, ob Sie sich zwischen dem z. B. 01.10. des vergangenen und dem 30.09. des laufenden Jahres im Krankenhaus befunden haben. Für den Fall, dass dies zutrifft, werden Sie aufgefordert, die genauen Zeiträume und das Krankenhaus an- zugeben. Dies scheint uns vor datenschutzrechtlichem Hintergrund be- denklich. In welchem Krankenhaus Sie lagen, geht das Bezirksamt nichts an. Das Pflegegeld - im Volksmund Blindengeld - kann unter bestimmten Voraussetzungen im Falle einer längeren Krankenhausbehandlung ge- kürzt werden. Die Kürzung beginnt dann mit dem Monat, der auf die Auf- nahme in das Krankenhaus erfolgt. Aufgehoben wird die Kürzung sogar rückwirkend, nämlich zum Beginn des Monats, in dem man entlassen wird. Mussten Sie z. B. am 02.07. ins Krankenhaus und wurden am 30.08. wieder entlassen, ist also kein Anlass gegeben, die Leistung zu reduzie- ren. Folglich muss das Bezirksamt das auch nicht wissen. Die Wahr- scheinlichkeit, dass ein ungeübter Sachbearbeiter die Angaben aus dem Beispiel falsch interpretiert und auf dem Verrechnungswege Geld zu- rückfordert, also beim nächsten Mal weniger oder gar nichts überweist, ist nach unserer Erfahrung leider höher, als man glauben mag. Sie sollen sich durch das Ausfüllen der Lebensbescheinigung verpflich- ten, dem Bezirksamt unverzüglich - das heißt sofort und auf der Stelle - mitzuteilen, wenn Sie in ein Krankenhaus müssen. Gerade in diesem Augenblick haben die meisten Menschen ganz andere Sorgen als die, das Bezirksamt zu informieren. Auch das Ansinnen der Behörde, Sie zu verpflichten, eine Veränderung Ihres Gesundheitszustandes mitzuteilen, ist mehr, als zur korrekten Durchführung des Pflegegeldgesetzes notwendig ist. Mitteilen müssen Sie, wenn Sie Leistungen der Pflegekasse o. ä. beziehen, und wenn sich die Pflegestufe ändert. Und zum schlechten Schluss gibt es da immer noch die Ermächtigung, die Sie dem Bezirksamt erteilen sollen, zuviel gezahltes Blindengeld von Ihrem Konto abbuchen zu dürfen. Nach dem Gesetz kann Ihnen das aber nicht abverlangt werden. Deshalb steht in den meisten Fällen dort, dass Sie diese Ermächtigung freiwillig erteilen. Besser ist aber, Sie tun das nicht. Wenn die Behörde glaubt, zuviel gezahlt zu haben, wird sie einen Bescheid erlassen. Mit dem kann man sich dann in Ruhe ausei- nandersetzen. Das ist viel angenehmer, als wenn man seinem Geld nachlaufen muss, nur weil sich jemand geirrt hat. Manfred Scharbach, Geschäftsführer Mittwoch, 16. November, 10:00 bis 18:00 Uhr und Donnerstag, 17. November, 10:00 bis 15:00 Uhr Hilfsmittel- und Dienstleisterausstellung im ABSV Am Mittwoch und Donnerstag, dem 16. und 17.11., findet wieder unsere Hilfsmittel- und Dienstleisterausstellung statt. Die Veranstaltung wird Mittwoch um 10.00 Uhr eröffnet. Folgende Firmen und Projekte werden sich präsentieren: 1. ABSV, Info – Service Tisch 2. Anders-Sehn, Reisen und mehr 3. Arbeitskreis Low Vision, Optiker 4. Audio HiFi, Max Schlundt Kultur Technik 5. BAUM - Retec AG, Pronto 6. Berufsförderungswerk Halle 7. BIQ gGmbH, Begleitdienst 8. Blindenfreunde, Fahrdienst 9. Blindenhilfsmittelvertrieb Dresden 10. Blindenhilfswerk, Förderzentrum Berlin 11. Blindenhörbücherei 12. Blista - Brailletec gGmbH 13. Braunschweiger Blinden Hilfsmittel Versand 14. Blindenwohnstätten BWS 15. Comde, Langstöcke 16. Deutsche Zentralbücherei Leipzig 17. Erledigt, Agentur für Erledigungen 18. Elumo, Software 19. FluSoft GbR 20. Förderband e. V., Internet-Dienstleistungen 21. Führhundschule Berlin 22. Grenzenlos, Taktiles 23. Johanniter, Mittagstisch und Notruf 24. Kranz, Medizintechnik 25. Landeshilfsmittelzentrum des BSV Sachsen 26. Lotse Berlin, Wohnen mit Unterstützung 27. Lowtec-Mitte, Modellbau taktil 28. Mobidat, Datenbank barrierefrei 29. Ohrfunk, Radio 30. Pflegestützpunkte Charlottenburg-Wilmersdorf 31. Rechte behinderter Menschen (RBM), Rechtsvertretung des DBSV und des DVBS 32. SynPhon GmbH 33. Tastkunst, Museumsführungen 34. Telcomore, Telefone und mehr 35. VISTAC GmbH, Navigation Parallel zur Ausstellung im Erdgeschoss, findet im Seminarraum (Un- tergeschoss) über beide Tage eine Vortragsserie statt. Auch hier eine Aufstellung: Mittwoch und Donnerstag, 11:00 Uhr: Der ABSV - Beratung, Informationen und Selbsthilfe - ein Verein zum Anfassen und Mitmachen, Cornelia van Lessen Mittwoch und Donnerstag, 12:00 Uhr: Anders-Sehn, Reise-Angebote, Susanne Hahn Mittwoch und Donnerstag, 13:00 Uhr: BFW Halle, Uwe Temmler Mittwoch und Donnerstag, 14:00 Uhr: Pflegestützpunkte, Frau Lehmann, Frau Fock Mittwoch und Donnerstag, 15:00 Uhr: Agentur Erledigt, Herr Haberl Mittwoch, 16:00 Uhr: Medizintechnik Kranz, Herr Kranz Besucher, die ohne Begleitperson kommen, werden im Eingangsbereich das bewährte Service-Team vorfinden, von dem sie Begleitassistenz und Informationen zu den einzelnen Ausstellern und Vorträgen erhalten. Hilfsmittelausstellung: Mittwoch, 16.11., 10:00 - 18:00 Uhr und Donnerstag, 17.11., 10:00 - 16:00 Uhr im Vereinshaus (Saal und Foyer) des ABSV Berlin, Auerbacher Straße 7, 14193 Berlin, nahe dem S- Bahnhof Grunewald. Wilfried Kellinghusen, Sozialdienst Inklusion – Wunsch und Wirklichkeit Die UN-Behindertenrechtskonvention ist besonders im Bildungsbereich „in aller Munde“ - und dieses Thema beschäftigt zunehmend auch uns. Der Senat hat im Frühjahr ein Konzept vorgelegt, das so weder die Zu- stimmung der Abgeordneten noch die des ABSV fand - aber dennoch werden einzelne Elemente daraus bereits umgesetzt, deren Folgen auch schon spürbar sind, obwohl für Blinde und Sehbehinderte da noch gar nichts Konkretes geregelt ist. Sie als Eltern wollen natürlich das Beste für Ihr Kind - und da hilft es sicher, sich durch Erfahrungsaustausch mit an- deren Unterstützung zu holen; denn die Erfahrungen sind sehr unter- schiedlich. Der ABSV, der nach den Wahlen selbstverständlich mit den neu zusammengesetzten Ausschüssen des Abgeordnetenhauses in Kontakt tritt, hat auch weiterhin die feste Absicht, an der Überarbeitung des Berliner Inklusionskonzeptes politisch mitzuwirken, und möchte Ihre Erfahrungen mit einfließen lassen. Viele Ideen liegen schon auf dem Tisch, die wir gerne mit Ihnen erörtern und weiterentwickeln wollen. Damit wir auch auf Terminwünsche Einzelner Rücksicht nehmen kön- nen, bitte ich alle Interessierten, sich bis zum 20. November bei mir zu melden, damit ein erstes Treffen vorbereitet werden kann. Auf Ihre Mitarbeit freut sich Manuela Myszka, Tel.: 796 92 20 (AB), Mail: manuela.myszka@web.de Rund ums Auge – gut beraten Unter diesem Motto organisiert der ABSV Veranstaltungen für Augenpa- tienten und lädt regelmäßig medizinische Experten ein, zu den häufigs- ten Augenerkrankungen zu referieren. Im November finden gleich zwei Vorträge statt, beide in der Auerbacher Str. 7, 14193 Berlin. Interessen- ten melden sich bitte beim ABSV unter Tel.: 895 88-0 an. - Dienstag, 22. November, 17:00 bis 18:30 Uhr Diabetische Retinopathie Referentin: Dr. Dominique Ottenberg, Klinik für Augenheilkunde an der Charité - Mittwoch, 30. November, 16:00 bis 17:30 Uhr Altersbedingte Makula-Degeneration (AMD) Referent: Dr. med. Joachim Wachtlin, Chefarzt am St. Gertrauden Krankenhaus Am 29. September 2011 fand im Hotel Estrel im Rahmen des Kongres- ses der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft - das ist die Be- rufsvereinigung der Augenärzte - eine Veranstaltung für Augenpatienten statt, die der DBSV und der ABSV gemeinsam organisiert haben. Das Thema der Veranstaltung, die Altersbedingte Makula-Degeneration, so- wie die namhaften Referentinnen zogen viele Betroffene an, sodass der Saal mit rund 200 Personen voll besetzt war. Prof. Dr. Antonia Joussen, Direktorin der Klinik für Augenheilkunde an der Charité, erläuterte in ih- rem etwa einstündigen Vortrag, welche Behandlungsmethoden es der- zeit für AMD-Patienten gibt und wie Betroffene durch Vorbeugung und durch Selbstdiagnose mit Hilfe des Amslergittertestes den Behandlungs- erfolg unterstützen können. Dr. Christine Stamm, Leiterin der Beratungs- stelle für Sehbehinderte beim Bezirksamt Mitte, moderierte die sich an den Vortrag anschließenden Fragen und Antworten und ergänzte die Ausführungen von Prof. Joussen durch Erfahrungen aus ihrer Praxis. Paloma Rändel, Öffentlichkeitsarbeit Dienstag, 6. Dezember, 16:00 Uhr Einladung zur Kinderweihnachtsfeier Liebe Kinder, liebe Eltern, wir wollen, wie jedes Jahr, am 6. Dezember den Nikolaustag feiern! Alle sehbehinderten und blinden Kinder bis einschließlich 12 Jahre sind mit Ihren Eltern oder Begleitpersonen ganz herzlich eingeladen. Wir treffen uns am 6. Dezember 2011 um 16.00 Uhr im Saal des Ver- einshauses. Zusammen werden wir Lieder singen und eine weihnachtli- che Geschichte hören. Es gibt Kaffee, Kakao und Kuchen und andere Leckereien. Der Nikolaus vergisst uns in diesem Jahr bestimmt auch nicht. Bitte meldet Euch schnell an: Wir warten auf Eure Anrufe bis spätestens Freitag, den 25. November, bei Dorothée Reinert, Tel.: 895 88-127; Genoveva Jabbusch, Tel.: 895 88-131, oder Martha Skiba, Tel.: 895 88-118. Per E-Mail geht es natürlich auch unter: info@absv.de Dorothée Reinert, Sozialarbeiterin ABSV Begleitdienst – Umstieg geglückt Wir freuen uns sehr, dass auch mit Aussetzung des Zivildienstes unsere Mitglieder weiterhin in den Genuss unseres Begleitdienstes kommen können. Wir haben inzwischen einen regen Zulauf von Freiwilligen, die Erfahrungen im ABSV machen wollen, auch weil sie eventuell eine Aus- bildung in einem sozialen Berufsfeld anschließen möchten oder einfach nur auf einen Studienplatz warten. Das ist insofern bemerkenswert, da ja viele Organisationen derzeit noch über einen Mangel an Freiwilligen kla- gen. Gegenwärtig haben wir zwar ausschließlich junge Männer, da diese sich vorrangig beworben haben, wir würden uns jedoch im kommenden Jahr auch sehr über Bewerberinnen freuen und werden nichts unver- sucht lassen, junge Damen zu gewinnen. Freiwillige stehen für die soziale Betreuung zur Verfügung, sie gehen mit Ihnen oder auch für Sie einkaufen, machen kleinere Handreichungen im Haushalt oder begleiten Sie zu Zielen Ihrer Wahl. Sie machen diese Ar- beit freiwillig und haben eine ganz persönliche Motivation und Einstel- lung zu ihrer Tätigkeit. Schließlich leisten sie ihren Dienst freiwillig und müssen das nicht. Wenn Sie Interesse am Einsatz eines Freiwilligen haben, wenden Sie sich bitte an den Sozialdienst des ABSV. Wir können Ihnen umgehend einen Freiwilligen vermitteln. Cornelia van Lessen, Leiterin des Sozialdienstes Louis Braille Festival der Begegnung 2012 ABSV-Mitglieder aktiv dabei Es ist hoffentlich inzwischen kein Geheimnis mehr: Vom 1. bis 3. Juni 2012 findet im Berliner Tempodrom das Louis Braille Festival der Be- gegnung statt. Anlass ist das 100-jährige Bestehen unseres Dachverbandes DBSV. Das Festival wird vom DBSV und vom ABSV gemeinsam organisiert. Als einer der Gastgeber wird sich der ABSV nicht nur intensiv an der Vorbe- reitung beteiligen, sondern zahlreiche ABSV-Mitglieder werden sich mit ihren Talenten und Fähigkeiten präsentieren. Viele Künstler, die bereits auf dem Sommerfest des ABSV im Juni dieses Jahres anlässlich des 50- jährigen Bestehens der Geschäftsstelle für viel Beifall gesorgt haben, werden auch beim Festival im nächsten Jahr dabei sein, u. a. Plück- hahn & Vogel, Petti West & Band sowie Mandy & Mary. Silja Korn wird gemeinsam mit anderen blinden und sehbehinderten Malerinnen an ei- ner Ausstellung teilnehmen. In Kooperation mit dem Berliner Blinden- und Sehbehindertensportverein e. V. (BBSV) wird es Mitmach-Angebote für Tischball, Tandemfahren und Blindenfußball geben. Der Berliner Blinden-Tanzclub (BBTK) im BBSV wird eine Tanzshow präsentieren und zum Mittanzen einladen. Dr. Thomas Nicolai ruft mit Tandem-Hilfen e. V. in Kooperation mit dem DBSV zu einer Tandem-Sternfahrt zum Louis Braille Festival der Begegnung auf. Es ist ganz bestimmt für jeden etwas Spannendes dabei. Das Programm, das bis zum Festivalbeginn immer weiter verdichtet und regelmäßig aktualisiert wird, finden Sie auf der Festival-Internetseite www.dbsv-festival.de. Alle, die am Festival teilnehmen möchten, müssen sich vorab anmelden. Das gilt auch für alle ABSV-Mitglieder als „Gastgeber“, denn nur Gäste mit einem Festivalpass erhalten Eintritt ins Tempodrom. Noch sind die bis zu 3.000 Plätze im Tempodrom nicht ausgebucht, aber wer auf Nummer sicher gehen will, sollte nicht zu lange mit seiner Anmeldung warten. Hier alle Eckdaten zum Festival mit den Anmeldemöglichkeiten: Louis Braille Festival der Begegnung Freitag, 1. Juni, bis Sonntag, 3. Juni 2012, Tempodrom, Möckernstr. 10, 10963 Berlin Anmeldung per Telefon: Service-Nummer: 030/25 00 23 84. Das Service-Telefon ist zu folgenden Zeiten besetzt: Montag bis Freitag: 9:00 bis 19:00 Uhr, Samstag: 10:00 bis 18:00 Uhr und Sonntag: 10:00 bis 14:00 Uhr Anmeldung per Internet: www.dbsv-festival.de; Infos per E-Mail unter info@dbsv-festival.de. Paloma Rändel, Öffentlichkeitsarbeit Taubblindensammlung Wir wissen alle, dass Taubblindheit ungleich mehr ist als die Addition von Blindheit und Taubheit und dass gerade dieser Personenkreis be- sonders hart davon betroffen ist, nicht sehen zu können. Wir bitten Sie, sich auch in diesem Jahr wieder großzügig an der Taubblindensamm- lung im Rahmen der Weihnachtsfeiern der Bezirks- und Stadtteilgruppen zu beteiligen. Es ist gute Tradition, dass die Mitglieder des Vereins, die sich an einer liebevoll vorbereiteten und durchgeführten Weihnachtsfeier ihrer Gruppe erfreuen, bei dieser Gelegenheit ein besonderes Zeichen der Solidarität mit den taubblinden Mitgliedern des Vereins setzen. Die Gruppe der taubblinden Menschen ist zwar ziemlich klein, liegt uns jedoch aus naheliegenden Gründen sehr am Herzen. Deshalb wird der Verein selbstverständlich auch weiterhin über das Maß hinaus, dass das Ergebnis der Taubblindensammlung alleine ermöglicht, Mittel für diesen wichtigen Teil seiner Arbeit bereitstellen. Manfred Scharbach, Geschäftsführer Neue Mitglieder Allen neuen Mitgliedern ein herzliches Willkommen! Siegfried Eichstädt OM Charlottenburg Inge Jarraß OM Hellersdorf Marlene Turnhofer OM Hohenschönhausen Annemie Jacoby OM Lichtenberg Rosemarie Nauen OM Neukölln Friedrich-Wilhelm Borchert FM Prenzlauer Berg Cipriana Crotar OM Reinickendorf Edwin Messow OM Reinickendorf Ingeburg Duderstadt OM Spandau Ilse Pastusiak OM Treptow Burkhard Grabsch OM Wedding Andreas Papke OM Wedding Helga Papke OM Wedding Inge-Maria Hillenbrand OM Wilmersdorf Ursula Schadow OM Wilmersdorf Informationsveranstaltung für neue Mitglieder Unsere nächste Veranstaltung für neue Mitglieder findet am Mittwoch, dem 7. Dezember, in der Zeit von 14:00 bis 16:00 Uhr im Vereinshaus statt. Wir stellen dann den ABSV mit seinen vielfältigen Angeboten und Leistungen vor und besuchen gemeinsam die Hilfsmittelberatungsstelle. Für das leibliche Wohl wird natürlich in Form von Kaffee und Kuchen ge- sorgt. Auch Mitglieder, die bereits länger im ABSV sind, sind uns ganz herzlich willkommen. Wir freuen uns über Ihre Anmeldung bis Montag, den 5. Dezember 2011. Cornelia van Lessen, Leiterin des Sozialdienstes Hilfsmittel Die Hilfsmittelberatungs– und Verkaufsstelle erzählt dieses Mal etwas über Verkehrschutzzeichen, Stöcke und anderes mehr: Gesetzmäßig anerkannte Verkehrsschutzzeichen sind die Armbinden oder der weiße Stock. Fangen wir bei den Stöcken an, die es in drei Kategorien gibt: - Die Stützstöcke, einteilig oder klappbar, für 8,95 bis 20,50 Euro. - Die Tast-/Kennzeichnungsstöcke, mit denen man Treppenstufen, Bordsteinkanten oder andere Unebenheiten ertasten kann. Alle sind klappbar und kosten zwischen 23,50 und 38,70 Euro. - Die Langstöcke – mit vorangegangenem Mobilitätstraining – gibt es als Teleskop-, Telefalt- oder Klappstöcke. - Zu versehen sind alle Stöcke mit verschiedenen Spitzen, die es als Roll- oder feststehende Spitzen aus verschiedenen Materialien und in mehreren Größen gibt. So kann man sich den Stock nach seinen Be- dürfnissen individuell zusammenstellen. Durch die vielfältigen Mög- lichkeiten können keine Preise angegeben werden. - Die Armbinden gibt es mit Klettverschluss in den Längen 40 oder 45 cm für 4,20 Euro. Armbinden in elastischer Form haben wir in vier Größen, und zwar 28, 32, 38 und 42 cm. Preise je nach Größe von 4,00 bis 4,80 Euro. - Sonstige Kennzeichnungen - die jedoch keine gesetzlich anerkannten Verkehrsschutzzeichen sind - gibt es als Plaketten, Verkehrswinker, Sicherheitsweste oder Schirmmütze. Plaketten gibt es mit verschie- denen Befestigungsmöglichkeiten, und zwar Nadelsicherung, Klemme oder Magnet. Der Preis liegt hier zwischen 3,40 und 7,90 Euro. Den Verkehrswinker aus Kunststoff - gelb mit schwarzen Punkten, 10 cm Durchmesser und Handgriff - bekommt man für 6,00 Euro. Die Sicherheitsweste ist leuchtend gelb mit reflektierenden Streifen. Auf dem Rücken prangt ein großes EBU-Logo (weißes Stockmänn- chen auf blauem Grund), auf der Vorderseite ein kleines Logo. Die Weste gibt es nur in einer Uni-Größe, sie ist durch Klettverschlüsse verstellbar und kostet 12,90 Euro. Die gelbe Schirmmütze mit den drei schwarzen Punkten kostet 3,00 Euro. Für die dunkle Jahreszeit haben wir noch ein reflektierendes Klack- band zum Preis von 3,95 Euro. Bis zum nächsten Mal, vielleicht ja schon zu unserer Hilfsmittelausstel- lung am 16. und 17. November, verabschiedet sich Bärbel Walter Aus den Blindenwohnstätten Juten Tach, ick bins, die Klara aus die Blindenwohnstätten, ick sach Ihnen, da ham wa jrade ‘ne richtich turbulente Woche hinta uns. Ständich ham wa Besuch jekriecht, ne richtiche Piljastätte sind wa je- worn. Und wenn die Jäste eenmal da sind, denn scheints den’n ooch zu jefalln, denn bleiben se nämlich ooch jleich ‘n paar Stunden. Wie am Mittwoch, als jleich ‘ne janze Jruppe vom ABSV zu uns je- komm’n is. Üba 50 Leute warn det, ’ne janze Busladung voll. Und denn ham se bei uns fast den janzen Tach vabracht. Nich dasse jetzt denken, det ick ma beklajen will, im Jejenteil. Ich kieke denn schon immer, ob ick jemand treffe, der sich ooch ‘n bisschen untahalten will oda Lust hat, mal durch’n Jarten zu loofen. Und denn freu ick ma, wenn den Jästen der Jarten jefällt. Denn fühl ick ma een kleenet bisschen so, als wenns meen eijena wär. Inzwischen wunda ick ma ooch nich mehr, det die mia alle kenn’n. Die Traude zum Beispiel, die hat ma jleich jefracht, wiet denn dem Willi jeht und ob meen kleener Oskar, wat meen Enkelkind is, schon aus’m Jröbstn raus is. Und denn meente die Traude, det se sich durch meene Jeschichten janz jut vorstellen kann, wie wa hier leben. Und als ick se jefracht hab, ob se sich ooch mit’m Jedanken trächt, mal hier ein- zuziehn, da meent se, det hat se schon beschlossen: Wenn ihr Jatte mal nich mehr is, denn kommt se ooch zu uns. Am Sonntag war denn wieda son Tach mitte offene Tür’n. Diesmal hat unsre Koch- und Backjruppe selbst den Kuchen für die Jäste jebacken. Im janzen Haus hats nach frischem Kuchen jerochen. Ick hab ma jefracht, wat wa mit dem janzen Kuchen machen, wenn nu keena kommt? Aba denn hat sich jezeicht, det die Sorjen unbejründet warn. Ir- jendwie muss inne Zeitung wat von uns jestanden ham. Uff jeden Fall war richtich wat los. Den janzen Tach war een Komm’n und Jehn. Der Kuchen is jut anjekomm’n, einije ham sich sojar ‘n Kuchenpaket mit nach Hause jenomm’n. Ick jloobe, son Tach, wo Jäste zu uns komm’n, tut uns allen janz jut, ooch wenn det allet mit Uffrejung vabunden is. Aba da ziehn sich alle jut an, einije jehn noch mal zum Frisör und irjendwie isset wie uffna Je- burtstagsparty, et is eben wat Besonderet. Und ick jloobe, den Besuchan hats ooch jefalln. Ick hab mitjekriecht, det se von den Bastelarbeiten von unsre Künstlajruppe janz anjetan warn und einije sich ‘n Bäumchen aus Perlen jekooft ham. Und mit’m Wetta ham wa ooch Jlück jehabt, det war noch mal son richtich schöner Spätsommatach. Da konnt ick den Besu- chan wieda „meen’n“ Jarten zeijen. Tschüss, Eure Klara Verkehr, Umwelt und Mobilität Mobilitätstrainings der BVG Für viele mobilitätseingeschränkte Menschen sind Bus- und Bahnfahrten keine Selbstverständlichkeit. Abhilfe möchte die BVG mit ihren bewähr- ten Mobilitätstrainings schaffen. Viele Fahrgäste, die im Rollstuhl oder mit dem Rollator unterwegs sind, und auch sensorisch behinderte Men- schen haben dank dieser Schnupperkurse ihren Schlüssel zur Bewe- gungsfreiheit (wieder-)gefunden. Bei den Trainings können sich mobilitätseingeschränkte Fahrgäste in ei- nem leeren Fahrzeug orientieren und u. a. üben, wie man mit den vor- handenen Hilfen am besten in die Fahrzeuge gelangt und wie man sich während der Fahrt sichert. Freundliche BVGer helfen dabei und wissen auf jede Frage eine Antwort. Eingeladen sind alle Fahrgäste mit Mobili- täts- oder Sinnesbehinderungen und ihre Begleiterinnen und Begleiter. Donnerstag, 24. November, 10:00 bis 12:00 Uhr U-Bahn, U-Bahnhof Alexanderplatz, Ankunftsbahnsteig der U5 Für diese kostenlosen Veranstaltungen ist eine Anmeldung für einzelne Personen nicht nötig. Gruppen melden sich bitte unter info@bvg.de an oder telefonisch unter 194 49. Fahrgäste, die Hilfe benötigen und von zu Hause zu den Trainings bzw. zurück begleitet werden möchten, wenden sich bitte an den kostenlosen Bus- & Bahnbegleitservice des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg, Tel.: 25 41 44 14. Medien atz-Hörzeitungen jetzt auch zum Download Jede Woche die wichtigsten Zeitungsartikel aus Berlin bringt seit Jahr- zehnten die „BliTZ“ zu Gehör. Die Abonnenten dieses akustischen Pres- sespiegels können ihre Hörzeitung jetzt auch über das Internet herun- terladen. Sie können ihn also früher hören und einfacher in mobile Daisy- Player laden. Der Verein“ atz Hörmedien für Sehbehinderte und Blinde“ bietet diese Alternative zur CD mittlerweile für alle seine Hörzeitungen an: Texte aus Focus, GEO oder der TAZ sowie Hörmagazine zu Ge- sundheit, Wirtschaft, Politik oder Unterhaltung. Eine Information über das gesamte Angebot gibt es kostenlos im Daisy-MP3-Format als CD oder zum Download bei „atz Hörmedien für Sehbehinderte und Blinde e. V.“, Telefon 05531/71 53, E-Mail: atz@blindenzeitung.de. Detlef Friedebold Neuer Ordner „Alles im Blick - Meine Gesundheit“ erschienen Die BAGSO ist die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisatio- nen. Aus deren Newsletter geben wir folgende Information weiter: Neuer Ordner „Alles im Blick - Meine Gesundheit“ ist da. Die positive Resonanz und die große Nachfrage motivierten uns, den Ordner zu überarbeiten. Mit Hilfe älterer Verbraucherinnen und Verbraucher hat die BAGSO den Ordner auf seine Handhabbarkeit hin überprüft und verbessert. Zudem in Zusammenarbeit mit Experten unter anderem den Themenbereich Pflege überarbeitet und Anpassungen an aktuellen Impfempfehlungen vorgenommen. Zusätzliche Themen wie Ernährung, Bewegung, Ge- dächtnistraining und Mundgesundheit bereichern die Neuauflage des Ordners und ergänzen die Informationen der ersten Ausgabe. Die neue Broschüre mit den wichtigsten Gesundheitsinformationen für unterwegs ist im Ordner inbegriffen und rundet das Angebot ab. Wer sich mit Papieren nicht mehr verzetteln möchte, hat jetzt auch die Möglichkeit, mit der neuen CD-ROM, Formulare direkt auf seinem Com- puter auszufüllen und zu speichern. Bestellinformationen Jetzt auch als Hörausgabe auf einer DAISY-CD. Nun können blinde und sehbehinderte Menschen wichtige Vorlagen nutzen oder sich z. B. über Vorsorgeuntersuchungen informieren. Zusätzlich beinhaltet die CD ein barrierefreies PDF-Dokument des Ordners zum Ausfüllen. Auch die Bro- schüre „Alles im Blick - Gesund unterwegs“ ist als Hörversion inklusive. Durch die Unterstützung von Pfizer Deutschland kann die BAGSO die CD kostenfrei abgeben. Ihre Ansprechpartnerin: Stefanie Chowaniec, Telefon: 0228/55 52 55-53, E-Mail: chowaniec@bagso-service.de Manfred Scharbach, Geschäftsführer Kultur und Freizeit Über die für Sie günstigste Fahrverbindung zu der von Ihnen gewählten Veranstaltung informieren Sie sich bitte bei der BVG-Auskunft, Tel.: 194 49. Man wird Ihnen dort Ihre individuelle Fahrverbindung heraussu- chen. Aktuelle Fahrplanänderungen oder Umleitungen bei der BVG kön- nen Sie unter der Rufnummer 25 62 25 62 abrufen, für die S-Bahnen, die Regional- und Fernbahnzüge ist dagegen die Info-Telefonnummer 29 74 33 33 zuständig. Im Internet hilft Ihnen http://mobil.bvg.de/Fahrinfo/bin/ weiter. Auf Wunsch bringt Sie der kostenlose Begleitdienst des VBB, Tel.: 34 64 99 40 auch zu den Veranstaltungsorten und holt Sie dort wieder ab. Ein weiterer kostenloser Begleitdienst, der auch bereit ist, Sie bei den Führungen zu begleiten, ist der BIQ-Begleitservice, Tel.: 20 22 95 50, 60 25 86 00 oder 85 73 22 30. Sollten Sie einmal einen Termin oder einen Treffpunkt vergessen haben, dann nutzen Sie den klingenden Veranstaltungsplan des ABSV unter Tel.: 895 88 88. Samstag, 5. November, 16:00 Uhr Führung im Bode-Museum: Skulpturen zum Begreifen - Kunstvermittlung für Sehbehinderte und Blinde Treffpunkt: 15:50 Uhr im Eingangsbereich Bode-Museum, Staatliche Museen zu Berlin, Museumsinsel Berlin, Eingang Monbijoubrücke Aus verschiedenen Jahrhunderten stehen mehrere Plastiken der Muse- umsausstellung, wie z. B. das „Porträt eines Kaisers“ (Konstantinopel, 4. Jh.) aus Marmor oder der „Raub der Sabinerinnen“ (Prag, 17. Jh.) aus Bronze zur Verfügung, um ertastet zu werden. Die historischen Hinter- gründe, Inhalte und Bildhauertechniken werden vor Ort erläutert. Leitung: Heike Hamann, Kosten: 10,00 Euro Anmeldung: Tel.: 266 42 42 42 oder E-Mail: service@smb.museum Fahrverbindungen: Bus: Staatsoper TXL; Lustgarten: 100, 200; Friedrichstr.: 147; S-/U-Bahn: S Bhf. Hackescher Markt: S5, S7, S75, S9; S-/U-Bhf. Friedrichstr. S1, S2, S25, S5, S7, S75, S9, U6; Tram Hacke- scher Markt M4, M5, M6; Am Kupfergraben M1, 12 Sonntag, 6. November, und Sonntag, 4. Dezember, 11:00 Uhr Führung durch das Deutsche Blinden-Museum Die Sonntags-Führungen beginnen jeweils 11:00 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Darüber hinaus hat das Museum jeden Mittwoch von 15:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ins Museum sowie die Teilnahme an der Führung sind kostenfrei, eine Spende wird erbeten. Das Deutsche Blinden-Mu- seum befindet sich in der Rothenburgstraße 14, 12165 Berlin, Nähe U- und S-Bahnhof Rathaus Steglitz. Mehr Infos unter www.blindenmuseum-berlin.de. An jedem ersten Sonntag im Monat finden im Deutschen Blinden-Mu- seum Führungen durch die Ausstellung statt. Im neu gestalteten Mu- seum in Berlin-Steglitz können sich Interessenten ausführlich über die Entwicklung der Brailleschrift und über das Leben ihres Erfinders infor- mieren. Blinde Besucher können sich mit einem Audioguide selbststän- dig durch die Ausstellung bewegen und alle Texte der Ausstellung hören. Darüber hinaus können fast alle Vitrinen geöffnet und die Objekte ertas- tet werden. Sonntag, 6. November, 11:00 Uhr Sonderausstellung: „WINDSTÄRKEN“ Treffpunkt: 10:50 Uhr im Deutschen Technikmuseum Berlin, Trebbiner Str. 9 in Kreuzberg, Kassenbereich. Der Wind formt Landschaften und nimmt Einfluss auf die Entwicklung der Tier- und Pflanzenwelt. Er hält Einzug in Kunst und Kultur, inspiriert die Fantasie der Menschen und lädt zum Spielen ein. Gleichzeitig birgt star- ker Wind große Kräfte, gegen die sich alle Lebewesen zu schützen ver- suchen. Die Idee, die Kraft des Windes zu nutzen, führt von historischen Segelschiffen und Mühlen hin zur aktuellen gesellschaftlichen Diskussion um Windkraft und die Energieversorgung der Zukunft. Mit WINDSTÄRKEN eröffnete das Deutsche Technikmuseum am 26. Oktober die erste große Sonderausstellung, die den Wind und seine Energie zum Thema hat. Im Museum und Museumspark erzählen Wind- götter Geschichten über den Wind, laden Hands-on-Versuche zum Ex- perimentieren ein, verdeutlichen Großexponate die Dimensionen moder- ner Windkraftanlagen. Fahrverbindungen: U1 oder U2 bis U-Bhf. Gleisdreieck oder Bus M29 bis Haltestelle Schöneberger Brücke. Kosten: Der Eintritt beträgt 1,50 Euro, die Führung an diesem Tag ist frei. Liegt ein Schwerbehindertenausweis mit dem Merkzeichen „B“ vor, hat die Begleitperson freien Eintritt. Teilnehmerzahl: 12 Personen Mittwoch, 9. November, 18:00 Uhr Keller-Kino im ABSV Treffpunkt: 17:50 Uhr, Seminarraum des ABSV In diesem Monat wollen wir den Film „Heimweh nach drüben“ an- schauen. (Komödie, Deutschland 2007; Regie: Hajo Gies; Schauspieler: Wolfgang Stumph, Katrin Sass, Udo Schenk, Winnie Böwe; Dauer: 90 Min.) Zum Inhalt des Films: Ohne es zu ahnen, hat Organisationsgenie Busemann seinem Sohn die nötigen Einzelteile für einen Heißluftballon besorgt. Der Sachse darf im Herbst 1987 vorübergehend ausreisen, um seinen Bruder in der BRD zu besuchen. Als zur Feier auch sein Sohn samt Frau einschwebt, staunt Busemann nicht schlecht. Das Fernsehen ist ebenfalls zur Stelle und er- klärt ihn zum Helden des Tages. Als vermeintlicher Fluchthelfer kann er nun jedoch nicht mehr in die DDR zurück; und das zwei Tage vor seiner Hochzeit. Auf Ihre Anmeldung freut sich Roswitha Röding, Hörfilmbeauftragte des ABSV, unter Tel.: 391 27 63. Samstag, 12., und Sonntag, 13. November, TangoBlindDate – Eine Begegnung auf Augenhöhe für Sehende, Seh- behinderte und Blinde Tanzen unter der Augenbinde: kein Tanz bietet sich dafür mehr an, als der sinnliche Tango Argentino, bei dem man häufig Damen, die sich ganz auf den Rhythmus und die Führung durch den Partner konzentrie- ren, mit geschlossen Augen tanzen sieht. Der Kurs „TangoBlindDate“ stellt das Spüren ganz in den Mittelpunkt. Die sehenden Tänzer tragen Augenbinden, die den optischen Sinn aus- schalten und so die Konzentration auf die anderen Sinne lenken. Blinde und sehbehinderte Tänzer erfahren in diesem Kurs Spaß und Si- cherheit im Tanz durch geschulte Körperwahrnehmung für sich und den Tanzpartner. Gemeinsam mit der Mobilitätstrainerin Michaela Schwarz haben die Tangotänzer Susanne Langer und Harald Diesner einen Tangokurs für Blinde, Sehbehinderte und Sehende entwickelt und erprobt. Dieser Kurs ist ein Schnupperangebot für Tangotänzer aller Niveaus, die das Tanzen intensiv unter der Augenbinde erleben möchten, sowie für blinde und sehbehinderte Menschen, die Tango Argentino kennenlernen und tanzen möchten. Termine: Samstag, 12. November, 11:30 bis 13:00 und 14:30 bis 16:00 Uhr Sonntag, 13. November, 11:30 bis 13:00 und 14:30 bis 16:00 Uhr Kosten: 40,00 Euro pro Person Ort: Studio 35, Obentrautstraße 35, 10963 Berlin-Kreuzberg (U-Bahn U1, U7 bis Möckernbrücke). Wir bieten an, Sie am U-Bahnhof abzuholen. Eine Anmeldung ist mit oder ohne Partner möglich. Anmeldung und Info: Susanne Langer, Tel.: 0176/75 53 71 29, E-Mail: info@tangopoetry.com Samstag, 12. November, 16:00 Uhr „Vor dem inneren Auge“ Treffpunkt: 15:50 Uhr an der Information der zentralen Eingangshalle zur Gemäldegalerie am Kulturforum in Tiergarten (zwischen der Neuen Nati- onalgalerie und der Philharmonie). Unbekannte Künstler von Heiligenbildern und Bekannte wie z. B. Cra- nach, Tizian, Vermeer bis in die Moderne zu Matisse werden bespro- chen. Texte und Musiken erschließen die jeweilige Zeit. Materialbilder, Kontrastzeichnungen, Nachstellungen machen die Bildkompositionen erfahrbar. Stoffmusterpausen und unterschiedliche Stoffproben erlauben das Befühlen von Linien und Strukturen. Leitung: Heike Hamann Fahrverbindungen: Haltestelle „Kulturforum“ mit Buslinien M41, 148 oder 200; Haltestelle „Potsdamer Brücke“ mit Buslinie M29 oder Haltestelle Philharmonie mit Buslinie 200. Ferner U- und S-Bahn Potsdamer Platz. Kosten: Eintritt 3,00 Euro für den Blinden. Die Begleitperson ist, soweit im Schwerbehindertenausweis vermerkt, frei. Der normale Eintrittspreis beträgt 6,00 Euro. Die Führung kostet 9,00 Euro pro Person. Anmel- dung: Tel.: 266 42 42 42 oder E-Mail: service@smb.museum Teilnehmerzahl: 4 bis 8 Personen Sonntag, 13. November, 11:00 Uhr Schloss Charlottenburg - Das Alte Schloss und die Architekturmodelle Treffpunkt: 10:50 Uhr Schloss Charlottenburg, Altes Schloss an der Kasse Das Alte Schloss ist der älteste Bereich des Schlosses Charlottenburg. Hier hatten die Königin Sophie Charlotte und König Friedrich I. ihre Räume. Anhand von Architekturmodellen können Sie den Aufbau des Schlosses und einzelner Bauelemente erfassen. Leitung: Wilma Otte, Kosten: keine; max. 12 Besucher (inkl. Begleitung) Anmeldung bei Detlef Friedebold, Tel.: 365 53 55 (bei Abwesenheit An- rufbeantworter) oder per Mail: freizeit@absv.de Montag, 14. November, 15:00 Uhr Führung im Ägyptischen Museum und Papyrussammlung Eine Audienz bei Königin Nofretete! Treffpunkt: 14.50 Uhr im Ägyptischen Museum an der Information, im Erdgeschoss, unmittelbar neben dem Eingang Ägyptisches Museum und Papyrussammlung, Museumsinsel, Neues Museum, Am Lustgarten 1, 10178 Berlin Achtung: Die Kasse vom Neuen Museum befindet sich in einem Außen- container. Bitte kaufen Sie Ihre Eintrittskarte an der Gruppenkasse und planen Sie dafür ca. 30 Min. ein. Seit Oktober 2009 residiert die Pharaonin wieder in ihrem ursprünglichen Palast und stellt hier das Neue Museum, originale Großplastiken sowie diverse Kleinfunde und exquisite Gipsrepliken ägyptischer Kunst „be- greifbar“ und lebendig vor. Kosten: Führung 5,00 Euro; Eintritt 10,00 Euro, ermäßigt 5,00 Euro. Die Begleitperson ist, sofern der Schwerbehindertenausweis das Merkzei- chen „B“ enthält, frei. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben eben- falls freien Eintritt. Teilnehmerzahl: max. 5 Blinde bzw. Sehbehinderte plus Begleitung Leitung: Anja Winter Anmeldung: Besucher-Dienste der Staatlichen Museen, Tel.: 266 42 42 42, oder E-Mail: service@smb.museum Mittwoch, 23. November, 16:30 Uhr Führung durch die Ausstellung „Pawel Althamer: Almech“ im Deutsche Guggenheim für Blinde und Sehbehinderte mit Silke Feldhoff Treffpunkt: 16:20 Uhr am Counter des Deutschen Guggenheim, Unter den Linden 13/15 (Ecke Charlottenstraße im Gebäude der Deutschen Bank), 10117 Berlin-Mitte Seit Mitte der 1990er Jahre hat Pawel Althamer eine außerordentlich kollaborative Form der Kunstproduktion entwickelt, indem er Projekte unter anderem mit Gruppen von Obdachlosen, Schulkindern, Nachbarn in seinem Warschauer Wohnblock sowie Künstlerkollegen durchführte. Aus diesen Unterfangen ging nicht nur ein unverkennbares künstleri- sches Werk hervor, es ergaben sich zudem für die Beteiligten wie für die Betrachter verschiedene, einzigartige soziale Erfahrungen. Als Auftrags- arbeit für das Deutsche Guggenheim wird Althamer eine „exhibition in progress“ entwickeln, indem er eine Verbindung zwischen dem Museum und der Kunststofffabrik Almech herstellt, die der Vater des Künstlers in einem Vorort von Warschau betreibt. Durch die Umwandlung des Gale- rieraums in eine Produktionsstätte umfasst die Installation sowohl die Schaffung wie die Präsentation einer neuen Reihe von Skulpturen, die von den Arbeitern bei Almech hergestellt werden und Angestellte der Deutschen Bank sowie Besucher der Ausstellung porträtieren. Wieder einmal beleuchtet Althamers Projekt Formen der Arbeit, die für gewöhn- lich im Dunkeln bleiben, während es gleichzeitig die verschiedenen sozi- alen Schichten, die in einer Bank, einer Fabrik und einem Museum am Spiel beteiligt sind, einbezieht. Leitung: Silke Feldhoff (Weitere Termine auf Anfrage.) Kosten: Eintritt 4,00 Euro; eine Begleitperson, soweit im Schwerbehin- dertenausweis vermerkt, ist frei. Fahrverbindung: U-Bhf. Stadtmitte (U2), U-Bhf. Französische Straße (U6), S-Bahn Brandenburger Tor, S-Bahn Friedrichstraße, Busse 100, 200 und TXL Information und Anmeldung über das Deutsche Guggenheim, 20 20 93 11. Mittwoch, 23. November, 20:00 Uhr Benefizkonzert der Klassik Stars Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin, Herbert-von-Karajan-Str. 1, 10785 Berlin Bei der Benefizgala erleben Sie mitreißende Klassik in einem festlichen Rahmen: das Klavierkonzert Nr. 2 von Beethoven, Vivaldis „Vier Jahres- zeiten“ auf der Harfe, die Carmen-Fantasie von de Sarasate auf der Geige, vierhändige Klaviermusik von Dvorak u. v. a. – dargeboten von Top-Interpreten der Klassik. Zu den Künstlern gehören Xavier de Maistre (Harfe), Martin Helmchen (Klavier), Nils Mönkemeyer (Bratsche), die Geigerin Hyeyoon Park, der Cellist Gabriel Schwabe, das Pianisten-Duo Tal/Groethuysen, der Staats- und Domchor Berlin und das Orchester Berlin Classic Players. Mit Ihrer Teilnahme an dem Benefizkonzert machen Sie auf die Bedeu- tung sozialen Engagements aufmerksam und unterstützen die Stiftung Gute-Tat.de bei der Vermittlung ehrenamtlichen Engagements. Durch den Abend führt der Chef-Moderator von Klassik-Radio, Holger Wem- hoff. Karten gibt es unter Tel.: 01805/44 70 (0,14 Euro pro Minute aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 Euro pro Minute) und an allen Vorverkaufsstellen. Kontingent an freien Begleiterkarten: Unter dem Stichwort „Begleitrabatt für Blinde und Sehbehinderte“ erhalten bis zu 50 Mitglieder des ABSV sowie Inhaber einer DBSV-Mitgliedskarte eine Gratiskarte für ihre Be- gleitperson. Das Angebot gilt, bis das Kontingent ausgeschöpft ist. Anfahrt: U- und S-Bahn bis Potsdamer Platz, Bus M48, M85 bis Kulturfo- rum, 200 bis Philharmonie Donnerstag, 24. November, 15:00 Uhr Bibelkreis im ABSV Sonntag, 27. November, 11:00 Uhr Weihnachtliches Konzert „Haus der Berliner Blinden“, Auerbacher Str. 7 Es singt für uns der Kammerchor der Singegemeinschaft Märkisches Ufer unter der Leitung von Johanna Blumenthal. Jürgen Moske macht die Ansage und trägt Rezitationen vor. Der Eintritt ist frei. Es wird jedoch darum gebeten, sich anzumelden, um die Be- stuhlung entsprechend vorbereiten zu können. Melden Sie sich bitte te- lefonisch an bei: Hartmut Mehls, Tel.: 282 56 50, Helga Oertel, Tel.: 705 48 68, oder Anita Lorenz, Tel.: 201 37 83. Bei allen ist ein Anrufbeantworter vorhanden. Hartmut Mehls Sonntag, 4. Dezember, 14:00 Uhr „Auch die Königin trug Fischbein“ - Darstellungen auf Porträts des Bie- dermeier im Schloss Charlottenburg Treffpunkt: 13:50 Uhr, Schloss Charlottenburg, Altes Schloss an der Kasse In der Wohnung König Friedrich Wilhelms IV. im Schloss Charlottenburg sind verschiedene Porträts der königlichen Familie zu finden. Die Damen und Herren sind natürlich in der aktuellen Mode ihrer Zeit dargestellt. Kleine Puffärmel und große „Hammelkeulen“, aufgesteckte geflochtene Zöpfe und Schuten - all dies gehörte zur Ausstattung einer Dame. Wäh- rend unserer Veranstaltung erfahren Sie einiges über die dargestellten Personen. Außerdem können Sie sich ein Bild von der dargestellten mo- dischen Bekleidung machen. Leitung: Wilma Otte, Kosten: keine; max. 12 Besucher (inkl. Begleitung) Anmeldung bei Detlef Friedebold, Tel.: 365 53 55 (bei Abwesenheit An- rufbeantworter) oder per Mail: freizeit@absv.de Mittwoch, 7. Dezember, 15:00 Uhr Führung in der Deutsche Kinemathek - Museum für Film und Fernsehen „Stars begreifbar gemacht!“ Treffpunkt: 14:50 Uhr im Kassenfoyer der Deutschen Kinemathek - Mu- seum für Film und Fernsehen, Potsdamer Straße 2, 10785 Berlin Alte ratternde Filmprojektoren, Stoffproben von Kostümen aus Filmen von Josef von Sternberg und echte Filmpreise wie das „Goldene Film- band“ oder „Lola“ zum Anfassen laden ein zu einer ganz besonderen Tastführung durch die Deutsche Filmgeschichte. Begegnen Sie den Per- sönlichkeiten des deutschen und internationalen Films und ergreifen Sie die Gelegenheit, Hollywoodgrößen wie Marlene Dietrich einmal ganz nahe zu sein. Kosten: Führung 7,50 Euro pro Person, Eintritt frei Teilnehmerzahl: 3 bis 6 Blinde bzw. Sehbehinderte plus Begleitung Leitung: Anja Winter Fahrverbindung: S1, S2, S25 und U2 bis Potsdamer Platz; Bus M48, M85, 200 bis Haltestelle Varian-Frey-Straße Anmeldung: Museumsinformation Berlin, Tel.: 24 74 98 88, oder E-Mail: museumsinformation@kulturprojekte-berlin.de Donnerstag, 8. Dezember, Tagesfahrt nach Oberjünne Die Tagesfahrt führt uns in den Gasthof Heidekrug nach Oberjünne. Als Hauptgericht werden Rehbraten und Wildschwein mit Rotkohl und Peter- silienkartoffeln serviert. Eine Vorsuppe und ein Dessert gehören eben- falls dazu. In der Zeit von 14:00 bis 16:30 Uhr darf dann bei einem musikalischen Begleitprogramm das Tanzbein geschwungen werden. Das Kaffeegedeck, bestehend aus Obstkuchen und Stolle, gibt es um 15:30 Uhr. Gegen 16:30 Uhr wird dann die Rückfahrt angetreten, die uns durch die beleuchtete Innenstadt führen wird. Mit einem Glühwein wird dieser Tag beendet. Reiseleitung: Dr. Frohmut Friedebold Kosten: 32,00 Euro. Diese beinhalten die Busanmietung (Reisebus der Firma Seemann), das Mittag und Kaffeegedeck, die musikalische Ein- lage und den Glühwein. Zusteigemöglichkeiten: Vor dem Zooeingang am Hardenbergplatz oder Seegefelder Straße/Ecke Altstädter Ring in Spandau. Teilnehmerzahl: 50 Personen Anmeldung und weitere Informationen über die Abfahrtzeiten bei Detlef Friedebold, Tel.: 365 53 55 oder E-Mail: freizeit@absv.de Ihre Anmeldung wird Ihnen schriftlich bestätigt. Montag, 12. Dezember, 18:00 Uhr Chor russischer Kirchensänger der Moskauer Tichwinskaja-Kirche im ABSV In der Zeit von 18.00 bis 19.00 Uhr gibt der Männerchor der Tich- winskaja-Kirche in Moskau wieder ein Konzert im Saal des Vereinshau- ses. Einlass ist um 17.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Nutzen Sie die Gele- genheit, freunde und Bekannte mitzunehmen und ihnen damit für ihre täglichen Hilfen zu danken. Um die Planung zu erleichtern, melden Sie sich bitte in der Geschäftsstelle unter Tel.: 895 88-0 an. Der Auftritt wird finanziell durch die „Aktion von Mensch zu Mensch“ ge- fördert, der wir an dieser Stelle für ihre Unterstützung danken. Das Jahr neigt sich zwar bereits seinem Ende zu, doch hoffen wir, Ihnen noch einige interessante Angebote unterbreitet zu haben. Jetzt müssen Sie sich dazu nur noch anmelden. Detlef Friedebold Sport Samstag, 5. und 26. November, 15:30 Uhr Fußballspiele mit Audiokommentar im Olympiastadion Berlin - Samstag, 05.11., 15:30 Uhr Hertha BSC : Borussia Mönchengladbach - Samstag, 26.11., 15:30 Uhr Hertha BSC : Bayer 04 Leverkusen Das letzte Heimspiel der Hinrunde war bei Redaktionsschluss der Ver- einsnachrichten noch nicht fest terminiert: - 09. bis 11.12., Hertha BSC : FC Schalke 04 Der Eintritt für einen blinden oder sehbehinderten Besucher und eine Begleitperson ist frei. Es steht aber nur ein begrenztes Kontingent an Sonderkarten zur Verfügung. Die Bestellung der Karten muss spätestens eine Woche vor dem entsprechenden Spiel unter einer der folgenden Adressen eingegangen sein: per E-Mail: sonderkarten@herthabsc.de per Fax: 30 09 28 78 schriftlich: Hertha BSC, Frau Renate Kressin, Hanns-Braun-Straße, Frie- senhaus 2, 14053 Berlin. Eine Kopie der Vorder- und der Rückseite des Behindertenausweises ist der Erstbestellung beizufügen. Die Art der Behinderung (z. B. „blind“ bzw. „sehbehindert“) soll aus der Bestellung hervorgehen, damit die rich- tigen Karten ausgegeben werden. Die Angabe einer Rufnummer für eventuelle Rückfragen ist empfehlenswert. Nach Eingang Ihrer Bestel- lung erhalten Sie immer eine schriftliche Bestätigung. Abbestellungen müssen ebenfalls schriftlich und rechtzeitig erfolgen, damit andere Inte- ressenten berücksichtigt werden können. Die Ausgabe der Tickets er- folgt ausschließlich am jeweiligen Spieltag gegen Vorlage des Schwer- behindertenausweises an der „Ausgabe Sonderkarten“ (Rollstuhlfahrer- symbol). Diese befindet sich am Osttor des Olympiastadions und ist von Stadionöffnung bis 30 Minuten vor Spielbeginn besetzt. Danach erfolgt keine Ausgabe mehr! Der nicht ordnungsgemäße Gebrauch, die Weiter- leitung und die Übertragung an Dritte bzw. nicht anspruchsberechtigte Personen, der Verkauf sowie sonstige widrige Handhabungen der Karten können und werden von Hertha BSC sowohl zivil- als auch strafrechtlich verfolgt. Wichtige Änderung! Die Ausgabe der Empfangsgeräte und Kopfhörer erfolgt künftig nur noch gegen Hinterlegung des Personalausweises. Das Ordnungspersonal im Stadion ist berechtigt, von jedem Behinderten den Ausweis zu kontrollieren und gegebenenfalls den Zutritt zum Stadion zu verweigern. Rechtliche Ansprüche bleiben unberührt. Ansprechpartner: Renate Kressin (Tickets), Andreas Blaszyk (Behinder- tenbeauftragter), Kontakt: sonderkarten@herthabsc.de. Aktuelle Hin- weise zu diesem Service und die genauen Spieltage erhalten Sie unter Info-Telefon 79 78 14 85 oder im Internet unter www.sehbaeren.de. Unseren offiziellen Hertha-Fanclub „Sehbären“ erreichen Sie unter E- Mail: sehbaeren@absv.de oder per Telefon: 63 90 53 01. Franz Rebele Sonntag, 06.11., 10:00 Uhr Skatturnier des BBSV Liebe Skatfreunde, es ist wieder soweit! Das alljährliche offene Skatturnier des Berliner Blin- den- und Sehbehindertensportvereins findet statt am Sonntag, dem 6. November, im „Haus der Berliner Blinden“, Auerbacher Straße 7, 14193 Berlin, Beginn: 10:00 Uhr, Startgeld: 10,00 Euro. Anmeldungen bei Marlis Schulz: Tel.: 564 31 31 Die Kosten für das Mittagessen werden vom BBSV übernommen. Gut Blatt und viel Spaß wünscht allen Teilnehmern Roswitha Röding, 3. Vorsitzende Handball-, Eishockey- und Basketballspiele mit Audiokommentar Die Abgabe der Karten für die Liga-Spiele an Blinde bzw. Sehbehinderte und für deren Begleitung ist kostenlos. Die Anmeldung muss bis spätestens drei Arbeitstage vor dem Spieltag bei den Sehbären erfolgen. Telefon 63 90 53 01, per E-Mail unter sehbaeren@absv.de oder über unser Kontaktformular auf unserer Inter- netseite www.sehbaeren.info. Der Treffpunkt wird bei der Anmeldung vereinbart. Handball-Termine in der Max-Schmeling-Halle - Dienstag, 08.11., 20:15 Uhr Füchse Berlin : SG Flensburg-Handewitt - Mittwoch, 16.11., 19:15 Uhr Füchse Berlin : MKB Veszprem KC - Dienstag, 29.11., 20:15 Uhr Füchse Berlin : Rhein-Neckar Löwen - Mittwoch, 07.12., 20:15 Uhr Füchse Berlin : TSV Hannover-Burgdorf Veranstaltungsort: Max-Schmeling-Halle, Falkplatz 1, 10437 Berlin Fahrverbindungen: U2 Eberswalder Straße oder Schönhauser Allee, U8 Voltastraße oder Bernauer Straße; S1, S2, S25, S41, S42 bis Gesund- brunnen oder S41, S42, S8, S85 bis Schönhauser Allee; Tram M1, M10, M12 und Bus 247 Eishockey-Termine in der O2-World: - Dienstag, 01.11., 19:30 Uhr Eisbären Berlin : ERC Ingolstadt - Freitag, 18.11., 19:30 Uhr Eisbären Berlin : Augsburger Panther - Sonntag, 27.11., 14:30 Uhr Eisbären Berlin : Krefeld Pinguine - Dienstag, 06.12., 19:30 Uhr Eisbären Berlin : Hannover Scorpions Basketballspiele von Alba Berlin in der O2-World: - Sonntag, 06.11., 17:00 Uhr ALBA Berlin ; EWE Baskets Oldenburg - Sonntag, 20.11., 17:00 Uhr ALBA Berlin : Brose Baskets Bamberg Veranstaltungsort: O2 World, Mildred-Harnack-Straße, 10243 Berlin- Friedrichshain Fahrverbindungen: S- und U-Bahn, Tram 10, 13 bis Warschauer Straße Alle Angaben ohne Gewähr. Unterwegs in Berlin Der Stadtwanderer unterwegs: Er besucht eine antike Metropole Der Stadtwanderer überlegt: wenn er bisher den Namen Pergamon hörte oder las, dachte er an den großartigen Altar, der in dem gleichnamigen Museum in Berlin steht. Pergamon, das war für ihn der Pergamonaltar. Bisher jedenfalls. Jetzt wird sich das ändern, denn die Antikensammlung hat eine umfassende Ausstellung über die Stadt Pergamon - heute Ber- gama in der Türkei – veranstaltet, und in einer spektakulären Panorama- schau erwacht diese antike Großstadt zu neuem Leben. Diese Doppel- schau heißt: Pergamon. Panorama der antiken Metropole. Das will der Stadtwanderer sehen. Er begibt sich deshalb zum Pergamonmuseum. Im Eingangshof des Museums trifft er auf einen 24 m hohen Zylinderbau, der einem Gasometer ähnelt und einen Umfang von 103 m besitzt. In dessen Innerem findet die Panoramaschau statt, die Yadegar Asisi ge- schaffen hat. Viele Stufen führen zur Aussichtsplattform in 15 m Höhe empor. Im Maßstab 1:1 erwacht die alte Stadt Pergamon für 9 ½ Minuten vom Sonnenaufgang bis in die Nacht zu neuem Leben. Kaiser Hadrian besichtigt Baustellen, vom Berg her naht ein Dionysosumzug, sogar das 30 km entfernte Meer ist zu sehen. Das war also Pergamon im Jahr 129 n. Chr. Damals lebten etwa 80.000 Menschen in der Stadt. Wie hat Y. Asisi diese Schau auf Leinwand zustande gebracht? Er hat in den Rui- nen von Bergama fotogafiert. 50.000 Fotos entstanden. Statisten in historischen Gewändern wurden durch die Stadt geschickt. Nicht mehr Vorhandenes, z. B. Bäume und Wälder der Umgebung, hat Asisi dazu gezeichnet, dabei wissenschaftlichen Erkenntnissen folgend. Einen we- sentlichen Anteil an diesem eindrucksvollen Panorama hat das Klang- bild, das E. Barak komponiert hat, wobei ihm niemand sagen konnte, welche Art von Musik damals gespielt wurde. Je länger der Stadtwande- rer auf dieses 360 ° umfassende Panorama schaut, desto mehr vergisst er die Leinwand und erblickt eine lebendige Stadt, umgeben von einer bewaldeten Landschaft. Das wird in Zukunft sein Eindruck von Perga- mon bleiben. Danach geht er in die Ausstellung im Museum. Auf 4.000 qm Fläche werden etwa 450 größtenteils noch nie gezeigte Exponate aus dem Bestand der Antikensammlung gezeigt, nicht als prachtvolle Einzelstücke, sondern in sinnvolle Zusammenhänge gestellt. Ein wichti- ger Aspekt ist die Darstellung der Ausgrabungsgeschichte. Als der deut- sche Vermessungsingenieur Carl Human 1878 - 1886 Ausgrabungen in Bergama durchführte, entdeckte er eine der großen Metropolen der anti- ken Welt. Die Stadt besaß eine große Bibliothek und zog viele Künstler an. Ihre Lage an einem Berghang wich vom klassischen Entwurf mit tra- ditionellem Straßenraster ab und orientierte sich am Gelände. Als 1917 die ersten Friesteile des Pergamonaltars, den Human ausgegraben hatte, in Berlin gezeigt wurden, war die Pergamonbegeisterung sehr groß. 1930 öffnete das eigens für diese Funde erbaute Museum seine Pforten. Die ausführliche Dokumentation der Fundteilung nach den Aus- grabungen beweist, dass sich vor allem der Pergamonaltar zu Recht in Berlin befindet. Poseidon, die Statue vom Dach des Altars, tritt auch als Facebook-Botschafter auf. Unter www.facebook.com/Pergamon.Panorama informiert er regelmäßig über diese Ausstellung und sammelt Besuchereindrücke. Zum Abschluss ei- nes aufregenden Museumsbesuches ist der Stadtwanderer der Meinung, dass diese multimediale Darstellung einer antiken Metropole das Ge- schichtsbild für die nächste Zeit prägen wird. Die Ausstellung ist bis zum 30.09.2012 geöffnet. Danach beginnt die Generalsanierung des Pergamonmuseums. Öffnungszeiten: täglich 10:00 bis 18:00 Uhr, Do 10:00 bis 22:00 Uhr. Die Panoramaschau be- ginnt um 9:00 Uhr. Reisen Gruppenreise nach Timmendorfer Strand im Frühjahr 2012 Liebe Mitglieder, der Winter steht uns noch bevor, aber wir haben bereits mit der Planung unserer nächsten Gruppenreise in das Aura-Hotel Timmendorfer Strand an der Ostsee begonnen. Der Termin für die 14-tägige Reise steht fest und die Reiselustigen unter Ihnen sollten sich diesen vormerken: Mon- tag, 23. April, bis Montag, 7. Mai 2012. Auch die Zimmer sind schon re- serviert. Diese Reise bietet gerade unseren neuen Mitgliedern eine gute Gelegenheit, in entspannter Atmosphäre neue Kontakte zu knüpfen und sich auszutauschen. Das Aura-Hotel bietet zahlreiche und interessante Freizeitaktivitäten an, die vor Ort gebucht werden können. Natürlich lädt auch die nahe gelegene Strandpromenade zu ausgiebigen Spaziergän- gen ein. Für diese Reise werden wir wieder eine begrenzte Anzahl von Begleit- personen zur Verfügung stellen. Gerne können Sie auch Ihre eigene Be- gleitung mitnehmen. Außerdem können Mitglieder mit geringem Ein- kommen einen Reisekostenzuschuss in Höhe von 410,00 Euro erhalten. Die Einkommensgrenzen liegen dabei für Alleinstehende bei 750,00 Euro plus Miete und für Ehepaare bzw. Lebensgemeinschaften bei 1.100,00 Euro plus Miete. Nähere Auskünfte erhalten Sie gerne bei uns unter den Rufnummern: 895 88-129 oder 895 88-130. Ihre verbindliche Anmeldung nehmen wir bis zum 15. Februar 2012 entgegen. Christine Krause und Verena Ruh-Hansmeier, Sozialdienst Bezirks-, Stadtteil- und Interessengruppen Wahlergebnis Jugendgruppe Am 08.10. hat die Jugendgruppe mit folgendem Ergebnis ihre Wahlver- sammlung durchgeführt: 1. Vorsitzender wurde erneut Adrian Kosanke, 2. Vorsitzender ist wieder Frank Winkel, und die Kassierung übernimmt jetzt Mandy Wolff. Ugne Metzner, bei der wir uns für ihre bisherige Arbeit herzlich bedan- ken, wird der Jugendgruppe weiterhin beratend zur Seite stehen. BEZIRKSGRUPPE CHARLOTTENBURG-WILMERSDORF Stadtteilgruppe Charlottenburg Samstag, 26.11., 14:30 Uhr Treffen Vereinshaus Wir haben die Mobilitätstrainerin Michaela Franke eingeladen. Ihr Dieter Wiede, Stadtteilgruppenleiter Stadtteilgruppe Wilmersdorf Samstag, 12.11., 14:30 Uhr Mitgliederversammlung Vereinshaus Im Mittelpunkt steht ein literarisch-musikalischer Leckerbissen besonde- rer Art: In einer dramatischen Erzählung unter dem Titel „Händels Aufer- stehung“ macht uns der Schriftsteller Stefan Zweig in eindrucksvoller Weise mit der Entstehungsgeschichte von Händels „Messias“ bekannt. Abgerundet wird das Ganze durch einige Musikbeispiele aus diesem Werk. Herzlich willkommen sind auch an der Thematik Interessierte aus ande- ren Gruppen. Im Anschluss wird noch die Funktionsweise einiger Hilfsmittel für Haus- halt und Freizeit erklärt (DAISY-Abspielgerät, PENfriend und Milestone). Ihr Edmund Kraus, für die Stadtteilgruppenleitung BEZIRKSGRUPPE FRIEDRICHSHAIN-KREUZBERG Stadtteilgruppe Friedrichshain Dienstag, 15.11., 15:00 Uhr Sprechstunde „Lebensfreude“ VdK, Kadiner Str. 1/Ecke Hildegard-Jadamowitz-Str. Im Dezember findet keine Sprechstunde statt. Stadtteilgruppe Kreuzberg Mittwoch, 02.11., 17:30 Uhr Treffen Seniorenfreizeitstätte, Blücherstr. 26 a Zurzeit versucht die Gruppenleitung einen Sozialarbeiter vom ABSV oder vom Bezirksamt als Referenten zu gewinnen. Außerdem werden wir an diesem Abend das Jahr 2011 Revue passieren lassen und uns über die Gestaltung der Treffen im kommenden Jahr Gedanken machen. Vor- schläge hierfür sind herzlich willkommen. Sonntag, 04.12., Weihnachtsfeier Eine schriftliche Einladung wird jedes Mitglied rechtzeitig erhalten. Ihr Günter Boguslawski, Stadtteilgruppenleiter BEZIRKSGRUPPE LICHTENBERG-HOHENSCHÖNHAUSEN Stadtteilgruppe Hohenschönhausen Mittwoch, 02.11. und 07.12., 17:00 Uhr Sprechstunde Begegnungsstätte „Die Insel“, Zum Hechtgraben 1 Stadtteilgruppe Lichtenberg Mittwoch, 09.11., 15:00 Uhr Sprechstunde Freizeit- und Begegnungsstätte, Einbecker Str. 85 (1. Etage) Im Dezember findet keine Sprechstunde statt. Samstag, 10.12., 12:00 Uhr (Einlass ab 11:15/Ende gegen 17.00 Uhr) Weihnachtsfeier Gaststätte „Märkische Aue“ Wie immer erhalten Sie natürlich eine persönliche Einladung. Ihr Dietmar Gasch, Stadtteilgruppenleiter BEZIRKSGRUPPE MARZAHN-HELLERSDORF Donnerstag, 10.11., 10:00 Uhr Wandertreff S-Bhf. Mahlsdorf Donnerstag, 08.12., 10:00 Uhr Wandertreff S-Bhf. Ahrensfelde Stadtteilgruppe Hellersdorf Donnerstag, 03.11., 16:00 Uhr Sprechstunde Haus der Gesundheit, Zi. 242, Etkar-André-Str. 8 Stadtteilgruppe Marzahn Mittwoch, 09.11., 10:00 Uhr Sprechstunde Kieztreff Mosaik, Altlandsberger Platz 2 Samstag, 26.11., 11:30 Uhr (Einlass ab 11:00 Uhr) Weihnachtsfeier Seniorenzentrum Kursana, Blumberger Damm 158 Fahrverbindung: Tram M6 sowie Buslinien X54, X69, 195 und 197 bis Landsberger Allee/Ecke Blumberger Damm Neben einem festlichen Mittagessen erwartet uns ein kleines weihnacht- liches Programm des Köpenicker Senioren-Theaters. Die Anmeldung zur Weihnachtsfeier nimmt Herr Ochmann unter der Te- lefonnummer 932 17 04 bis 19.11. entgegen. Bei Abwesenheit sprechen Sie bitte Ihre Anmeldung auf den Anrufbeantworter. Hinweis: Im Dezember fällt die Sprechstunde aus. Ihr Bernhard Ochmann, Stadtteilgruppenleiter BEZIRKSGRUPPE MITTE Mittwoch, 30.11., 16:00 Uhr Adventskaffee Saal des Hauses Wyclefstr. 65 a Herzlich eingeladen sind alle Mitglieder der Stadtteilgruppen Mitte, Tier- garten und Wedding. Mitglieder aus anderen Stadtteil- oder Bezirksgrup- pen sind ebenfalls herzlich willkommen. Wir singen gemeinsam Advents- und Weihnachtslieder, hören Geschichten und Gedichte zur Advents- und Weihnachtszeit und plaudern in gemütlicher Runde. Anmeldungen bei Roswitha Röding, Tel.: 391 27 63. Stadtteilgruppe Mitte Sonntag, 27.11., 11:00 Uhr Weihnachtsfeier Vereinshaus Es erwartet uns das traditionelle Weihnachtskonzert des Kammerchors der Berliner Singegemeinschaft Märkisches Ufer. Ihr Hartmut Mehls, Stadtteilgruppenleiter Stadtteilgruppen Tiergarten und Wedding Sonntag, 04.12., Vorweihnachtsfeier Vereinshaus BEZIRKSGRUPPE NEUKÖLLN Dienstag, 01.11., 15:00 Uhr Mitgliederversammlung Restaurant „Atrium“, Gemeinschaftshaus Gropiusstadt, Bat-Yam-Platz 1 - „Gesund durch Herbst und Winter“ – ein Referat unseres Mitgliedes und Physiotherapeuten Willi Schulze. - Herbstzeit – kleine literarische Lesung von Frau Lehrmann - „Russische Kochbräuche zu Weihnachten“ von Peter Nicolai - Informationen zu unserer Weihnachtsfeier am 10.12.2011 Samstag, 10.12., Weihnachtsfeier Vereinshaus Ihr Peter Nicolai, Kassierer BEZIRKSGRUPPE PANKOW Stadtteilgruppe Pankow Sonntag, 04.12., 12:00 Uhr Weihnachtsfeier „Schönholzer Heide“, Heinrich-Mann-Str. 31, 13156 Berlin Anmeldungen bitte rechtzeitig bei Charlotte Schmidt, Tel: 49 98 97 11, oder mir, Irene Wobbe, Tel: 562 41 03. Ich hoffe, Sie werden wie immer zahlreich erscheinen. Ihre Irene Wobbe, Stadtteilgruppenleiterin Stadtteilgruppe Prenzlauer Berg Dienstag, 01.11. und 06.12., 16:00 Uhr Sprechstunde Seniorenfreizeitstätte, Grellstraße 14 Dienstags, 13:30 Uhr Kaffeetreff Seniorenfreizeitstätte, Grellstraße 14 Herzlich laden wir Sie zu mit Themen gestalteten und geselligen Grup- pennachmittagen ein. Am 1. November beschäftigen wir uns mit der Patientenverfügung. Die anderen Dienstage werden mit Lesung, Gedächtnistraining, Gesang oder Spiel gefüllt. Am 6. Dezember feiern wir Weihnachten. Beginn ist um 13:30 Uhr. Sie können sich auf ein Programm eines Kinderchores freuen, und natürlich wird für weihnachtliche Leckereien gesorgt. Ihre Uta Borchert, Stadtteilgruppenleiterin Stadtteilgruppe Weißensee Donnerstag, 03.11. und 01.12., 17:00 Uhr Sprechstunde BWS Weißensee, Berliner Allee 193 - 197, 1. OG im Vorraum zum Kaf- feestübchen, vis-a-vis dem Aufzug BEZIRKSGRUPPE REINICKENDORF Montag, 14.11., 16:00 Uhr Versammlung Ratskeller Reinickendorf, Eichborndamm 215 - 239 In dieser Versammlung findet unter anderem wieder eine Hörbuch- Tauschbörse statt. Samstag, 03.12., 13:00 Uhr Weihnachtsfeier Ratskeller Reinickendorf, Eichborndamm 215 - 239 Dazu geht jedem Mitglied demnächst eine persönliche Einladung zu. Anmeldungen nehmen Sabine Hegert und/oder Ingo Andraschko unter Tel.: 24 32 88 75 gern entgegen. Ihre Sabine Hegert, Bezirksgruppenleiterin BEZIRKSGRUPPE SPANDAU Mittwoch, 02.11., 14:30 Uhr Eisbeinessen Seniorenclub Lindenufer, Mauerstr. 10 a Anmeldung erforderlich! Mittwoch, 02.11., 15:30 Uhr Mitgliedertreffen Seniorenclub Lindenufer, Mauerstr. 10 a Lothar Rehdes referiert über barrierefreie Geräte, die er selbst getestet hat. Freitag, 16.12., 12:00 Uhr Weihnachtsfeier, Auftritt der „Happy Singers“ Vereinshauses Für die Weihnachtsfeier erfolgt noch eine gesonderte Einladung. Ihr Uwe Wagner, Schriftführer BEZIRKSGRUPPE STEGLITZ-ZEHLENDORF Stadtteilgruppe Steglitz Mittwoch, 09.11., 15:30 Uhr Versammlung Kniese-Haus, Stindestr. 25 Für die kommende kalte und nasse Jahreszeit können Sie sich bei uns mit Lektüre eindecken. Wir tauschen und verkaufen für geringen Preis gekaufte Hörbücher. Freitag, 09.12., 14:30 Uhr Weihnachtsfeier Vereinshaus Ihre Ingrid David, Stadtteilgruppenleiterin Stadtteilgruppe Zehlendorf Dienstag, 08.11., 15:00 Uhr Versammlung Ratskeller Zehlendorf, Martin-Buber-Straße 6 Bitte beachten Sie die geänderte Anfangszeit! An diesem Nachmittag wird uns Frau van Lessen, Leiterin des Sozial- dienstes im ABSV, besuchen. Samstag, 03.12., 12:30 Uhr (Einlass) Weihnachtsfeier Vereinshaus Ihre Annemarie Düser, Stadtteilgruppenleiterin BEZIRKSGRUPPE TEMPELHOF-SCHÖNEBERG Samstag, 05.11., 15:00 Uhr Versammlung Vereinshaus Wir wollen einmal ohne Tagesordnung und ohne Referenten bei Kaffee oder Tee und Kuchen gemütlich beisammen sein, uns kennenlernen, Gespräche führen und Informationen austauschen. Samstag, 26.11., Weihnachtsfeier Vereinshaus Ihre verbindliche Anmeldung erbitten wir bis zum 19. November bei Sil- vana Raunigk unter der Telefonnummer 792 96 14. Alle Mitglieder der Bezirksgruppe erhalten noch eine schriftliche Einladung mit weiteren Einzelheiten. Ihr Klaus Assmann, Bezirksgruppenleiter BEZIRKSGRUPPE TREPTOW-KÖPENICK Stadtteilgruppe Köpenick Dienstag, 01.11. und 06.12., 16:00 Uhr Sprechstunde „Club 103,5“, Wendenschloßstr. 103, 12557 Berlin-Köpenick, barrierefrei! nahe der Kreuzung Müggelheimer Str., wenige Schritte in Richtung Wendenschloß, linke Straßenseite Anfahrt: Straßenbahnen 27, 62, 67 bis Haltestelle Müggelheimer Str./Wendenschloßstr., Straßenbahn 62 auch bis Betriebshof Köpenick (zurück laufen Richtung Müggelh. Str.- rechte Seite), Bus 167 aus Müg- gelschlößchenweg und Allende-Str. bis Müggelheimer Str./Wendenschloßstr., Bus 167 aus Schöneweide und Spindlersfeld bis Schloßplatz und vorlaufen oder 1 Station mit o. g. Straßenbahnen Stadtteilgruppe Treptow Montag, 14.11., 14:00 Uhr Treffen der Gruppe Baumschulenweg/Plänterwald Freizeitstätte Treptow-Kolleg, Kiefholzstr. 274 Thema: Die Kräuterfee gibt Tipps zum Schutz vor Erkältungen. Mittwoch, 09.11., 14:30 Uhr Treffen der Gruppe Adlershof Alte Schule, Dörpfeldstr. 54 Thema: Kristian Fahrenberg gestaltet ein musikalisch-literarisches Pro- gramm. Ihre Regina Riedel, Schriftführerin Arbeitskreis Verkehr/Umwelt/Mobilität Dienstag, 15.11., 16:30 Uhr Treffen Vereinshaus BBTK im BBSV Berliner Blinden-Tanzklub Freitag, 04., 11. und 18.11., Anfängerkurs, 16:00 Uhr Gruppe I, 17:00 Uhr Gruppe II, 18:10 Uhr Fortgeschrittenenkurs, 19:20 Uhr Vereinshaus Freitag, 25.11., 17:00 Uhr Weihnachtsfeier Vereinshaus Computertreff Donnerstag, 01.12., 16:30 Uhr Treffen Vereinshaus Herr Liero, Dozent an der Volkshochschule Steglitz-Zehlendorf, hat sein Kommen zugesagt. Aktuelles zum Computertreff und zu Fußballspielen mit Audiokommentar im Olympiastadion Berlin erfährt man unter Telefon 79 78 14 85. Eine Aufsprache ist dort nicht möglich. Franz Rebele, Gruppenleiter Frauengruppe Donnerstag, 08.12., 16:30 Uhr Weihnachtsfeier Vereinshaus Achtung: Die Weihnachtsfeier findet nicht wie üblich an einem Mittwoch statt, sondern ausnahmsweise an einem Donnerstag! Für das Abendessen nach dem kulturellen Teil kann wieder zwischen zwei verschiedenen Gerichten gewählt werden: 1. Pangasiusfilet auf Zucchinigemüse oder 2. Gefüllter Schweinebraten mit weihnachtlicher Note (Backobstfüllung) und Rosenkohl. Zu beiden Gerichten werden Rosmarinkartoffeln serviert. Der Eigenanteil beträgt je 7,00 Euro. Bei Ihrer dringend erforderlichen Anmeldung bis zum 2. Dezember nen- nen Sie bitte Ihren Essenswunsch. Bei Abwesenheit nimmt mein AB Ihre Anmeldung entgegen, bitte deut- lich Ihren Namen und die Telefonnummer für Rückfragen aufsprechen. Vielen Dank ! Ihre/Eure Gisela Brendler, Telefon: 89 09 57 95 Gruppe der Führhundhalter Samstag, 10.12., 11:30 Uhr Weihnachtsfeier Vereinshaus Heute schon über konkrete Planungen für eine Weihnachtsfeier nachzu- denken, erscheint einigen vielleicht etwas eigenartig. Aus organisatori- schen Gründen geht es nun aber leider nicht anders. Wir wollen mit dem Mittagessen ab 12:00 Uhr beginnen. Was Euch dann noch so erwartet ...? Lasst Euch überraschen! Anmeldungen bitte an mich per E-Mail an alexander@sulex24.de oder telefonisch unter 34 06 66 01 oder 0172/177 63 59. Anmeldeschluss ist der 30.11.2011. Euer/Ihr Andreas Alexander, Gruppenleiter Jugendgruppe Samstag, 12.11., 15:00 Uhr Kegeln Vereinshaus Der Mitteltreff Mittwoch, 23.11., 16:00 bis 19:30 Uhr Flohmarkt – Verkaufen, Feilschen, Schnäppchen jagen Vereinshaus Alle Mitglieder und Freunde des ABSV sind herzlich dazu eingeladen. Angeboten werden können gebrauchte Hörbücher, Hörfilme, Hilfsmittel, alte Handys, Punktschriftbücher sowie Musik-CDs und -instrumente. Nicht angeboten werden sollten alte Pelzmäntel und Krimskrams. Hilfs- mittel, die den Krankenkassen gehören, oder gebrannte CDs und DVDs dürfen auf keinen Fall angeboten werden. Wer Interesse an einem Verkaufsstand hat, meldet sich bitte bis zum 18. November unter der Telefonnummer 895 88-111. Standmiete fällt nicht an, aber Pflicht ist: Was nicht verkauft wurde, muss nach Ende der Veranstaltung wieder mitgenommen werden. Für alle Verkaufs- und Kaufmuffel findet außerdem eine Tauschbörse für gebrauchte Hörbücher statt. Eine Liste von gespendeten Hörbüchern, die schon zum Tausch bereitliegen, kann in der Geschäftsstelle des ABSV angefordert werden. Selbstverständlich darf auch untereinander getauscht werden, was das Zeug hält. Im Anschluss können wir gern noch gemeinsam in die „Scheune“ essen gehen. Um einen entsprechend großen Tisch reservieren zu können, benötige ich Eure Anmeldung unter 84 40 92 39. Ihr/Euer Frank Larsen und Team Skatgruppe Samstag, 26.11., 15:00 Uhr Treffen Vereinshaus Wandergruppe Samstag, 19.11., 12:00 Uhr Jahresabschlussfeier Vereinshaus Wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu, und wir treffen uns alle noch einmal in gemütlicher Runde im Vereinshaus des ABSV. Die Wander- stiefel tauschen wir gegen die Tanzschuhe, wenn unsere bewährte Mu- sikerin wieder aufspielt und singt. Außerdem erwarten uns ein Mittages- sen und ein Kaffeegedeck. Treffpunkt: 12:00 im ABSV-Vereinshaus, Auerbacher Str. 7. Kosten: Da wir uns in einer Umstellung unserer Finanzen befinden, wird, abweichend vom Wanderplan, mit einem Betrag von 15,00 Euro pro Person geplant. Um rechtzeitige Anmeldung wird diesmal besonders ge- beten. Anmeldungen nehmen meine Frau und ich telefonisch unter 536 83 66 (bei Abwesenheit Anrufbeantworter) gern entgegen. Dazu noch ein grundsätzlicher Hinweis: Da wir beide im Kirchenchor singen und im BBTK tanzen, sind wir regelmäßig donnerstags und frei- tags länger unterwegs. Anmeldungen für Veranstaltungen, die an einem Samstag stattfinden, sollten spätestens bis zum davor liegenden Mitt- woch erfolgen. Ihr/Euer Michael Langer, Wandergruppenleiter Leser- und Hörerforum Kochbücher in Punktschrift zum Verkauf 1. „So gelingen luftige Desserts und andere Leckereien“, 2 Bände 2. „Kochspaß für eine Person“ mit herzhaften Gerichten, 1 Band Preis Verhandlungsbasis. Die Bücher liegen zur Einsicht im ABSV bereit. Bei Interesse melden Sie sich bitte per E-Mail unter Hueffner.Jessica@googlemail.com oder telefonisch unter: 0173/633 95 79 Jessica Hüffner Pflanzenrätsel Die Lösung des Pflanzenrätsels aus den letzten Vereinsnachrichten lautet: Buchsbaum. Nun zu unserem heutigen Rätsel: Eine Ölpalme klagt: Warum können die Menschen nicht vernünftig mit mir umgehen? von Ingeburg Benthin Ich stamme aus den Tropen. Meine Heimat ist Afrika. Ich kann bis zu 30 m Höhe wachsen. Für die Ausbildung meiner gefiederten, bis zu 7,5 m langen Blätter benötige ich zwei Jahre. Meine Blüten sind Ähren. Meine Früchte enthalten 45 bis 50 % Palmöl, meine Samen liefern das Palm- kernöl. Ich gehöre weltweit zu den wichtigsten Nutzpflanzen. Wenn Sie mich in den Plantagen, besonders in Indonesien und Malaysia, wachsen sehen, fehlt nur noch ein swimming pool und die Postkartenidylle ist perfekt. Warum singe ich dann ein Klagelied? Alles beginnt mit meinem Ölgehalt und seinen guten Verarbeitungseigenschaften. 75 % der Welt- ernte meiner Früchte wandern in die Nahrungsmittelindustrie. Mein Öl ist nach Schätzungen in jedem vierten Artikel enthalten, den man im Su- permarkt kauft, und taucht auch u. a. in Kerzen, Seifen und Waschpulver auf. 5 % übernimmt die Dieselölproduktion. Die Nachfrage wächst ra- sant, der Anbau bringt schnelles Geld. Benötigt wird also immer mehr Boden zur Anlage neuer Plantagen. Dafür werden Urwaldgebiete gero- det und Torfmoorwälder niedergebrannt. Die Folgen sind verheerend. Lebensräume von Tieren, z. B. des Orang Utans, werden vernichtet. Bei Brandrodungen entsteht CO2, Rauchschwaden verdunkeln den Himmel. Der Urwaldboden ist sehr nährstoffarm. Kunstdünger und Pestizide wer- den massiv eingesetzt. Es entstehen riesige Plantagen - oft größer als ein deutsches Bundesland. Indonesien produziert mich auf 7,1 Millionen Hektar Land. In Malaysia beanspruchen meine Plantagen 13,6 % der Staatsfläche. Neuerdings gibt es auch soziale Folgen. In Kolumbien ver- treiben paramilitärische Banden Kleinbauern von ihrem Land, eignen es sich an und verkaufen es an Palmölinvestoren. Ein Boykott ist nahezu unmöglich, da mein Öl in zu vielen Produkten enthalten ist. Außerdem sind meine grünen Plantagen für Warnplakate denkbar ungeeignet. 2003 wurde ein runder Tisch für nachhaltiges Palmöl gegründet. Er verteilt Zertifikate an Plantagen, die auf Brachland oder schon vorher landwirt- schaftlich genutzten Flächen angelegt werden. Aber nur 10 der 60 größten Palmölinvestoren verwenden Öl mit Zertifikat. Andere Gegenar- gumente lauten: nicht die Ölpalme bedroht den Urwald, sondern die Ar- mut. An meiner Stelle würden andere Pflanzen angebaut werden, die Geld bringen aber noch mehr Schaden anrichten: 1 Tonne Palmöl benö- tigt 1/4 ha Land, 1 Tonne Sojabohnen 2,2 ha. Es geht also vor allem darum, den Verbrauchern dieses Problem bewusst zu machen. Das tut der Botanische Garten Berlin. Unter dem Titel: Die Welt der Ölpalme - Licht- und Schattenseiten der Powerpflanze. In Lerngruppen eingeteilt, sollen Schulklassen in der Botanikschule und den Gewächshäusern die Ölpalme und die globalen Auswirkungen ihres heutigen Anbaus ken- nenlernen. Statt des üblichen Rätsels stelle ich Ihnen heute drei Schätzfragen: 1. Wie schwer ist ein Fruchtstand der Ölpalme? a) 40 kg, b) 50 kg, c) 60 kg 2. Wie viele einzelne Blüten hat eine Ölpalme in etwa? a) 10.000, b) 100.000, c) 200.000 3. Wie viele Früchte trägt eine Ölpalme maximal im Jahr? a) 2.000 Stück, b) 6.000 Stück, c) 8.000 Stück. Trotz allem bin ich schön und sehr nützlich. Eigentlich sollte man mich lieben. Persönliches Danksagung Bei allen, die uns zu unserer Hochzeit in so herzlicher und zahlreicher Weise mit Glückwünschen und Aufmerksamkeiten bedacht haben, möchten wir uns auf diesem Wege ganz herzlich bedanken. Wir haben uns sehr darüber gefreut. Susanne und Axel Klausing In diesem Monat gratulieren wir … … zur 50-jährigen Mitgliedschaft Dr. Hans-Jürgen Schubert Hohenschönhausen Irmgard Schulze Marzahn … zur 40-jährigen Mitgliedschaft Marlis Schulz Hellersdorf Jürgen Bünte Steglitz … zur 25-jährigen Mitgliedschaft Dieter Ackermann Friedrichshain Christa Schmalstich Hellersdorf Margrit Müller Köpenick Jonas Hauer Steglitz Ottilie Müller Zehlendorf … zur 10-jährigen Mitgliedschaft Klaus Driebe Charlottenburg Herbert Köhler Charlottenburg Bernhard Thoms Friedrichshain Eberhard Hiemke Mitte Eva Reinecke Reinickendorf Marita Pijorr Reinickendorf Herbert Bachmann Tempelhof-Schöneberg Bernd von Halle Tempelhof-Schöneberg Berndt Maier Wilmersdorf Michael Halser Zehlendorf Nancy Friede Zehlendorf … allen Geburtstagsjubilaren, ganz besonders: Horst Jung Charlottenburg 85 Jahre am 01.11. Irma Schmidt Pankow 97 Jahre am 02.11. Elfriede Salota Spandau 93 Jahre am 02.11. Gerhard Brandt Köpenick 90 Jahre am 02.11. Anna Halle Zehlendorf 90 Jahre am 02.11. Elfriede Gerold Köpenick 96 Jahre am 05.11. Margarete Arndt Tempelhof-Schöneberg 92 Jahre am 05.11. Margarete Hassforth Steglitz 92 Jahre am 06.11. Ingeborg Mertsch Wilmersdorf 75 Jahre am 07.11. Erika Flechsig Kreuzberg 99 Jahre am 08.11. Dora Schmidt Wedding 92 Jahre am 09.11. Charlotte Schneider Steglitz 91 Jahre am 08.11. Ingeborg Pohl Weißensee 85 Jahre am 10.11. Irmgard Lehmann Neukölln 80 Jahre am 10.11. Rosemarie Burger Steglitz 99 Jahre am 12.11. Christel Svigelj Reinickendorf 75 Jahre am 12.11. Reiner Schilling Charlottenburg 91 Jahre am 13.11. Irmgard Wolter Weißensee 91 Jahre am 13.11. Edith Busch Spandau 85 Jahre am 13.11. Ursula Hegel Wilmersdorf 85 Jahre am 14.11. Editha Gibietz Steglitz 95 Jahre am 15.11. Ilse Vogel Marzahn 92 Jahre am 15.11. Erika Höge Wilmersdorf 92 Jahre am 16.11. Gerda Pluschke Reinickendorf 91 Jahre am 16.11. Hildegard Neumann Steglitz 102 Jahre am 18.11. Dr. Hildemarie Streich Charlottenburg 90 Jahre am 19.11. Hildegard Breitsprecher Tempelhof-Schöneberg 92 Jahre am 20.11. Helene Konitzki Weißensee 92 Jahre am 20.11. Hildegard Mocksch Tempelhof-Schöneberg 90 Jahre am 21.11. Hannchen Liebig Köpenick 90 Jahre am 23.11. Ingeborg Bührer Tempelhof-Schöneberg 90 Jahre am 24.11. Werner Schröder Wedding 94 Jahre am 26.11. Marie Hajek Reinickendorf 90 Jahre am 26.11. Gisela Klose Steglitz 85 Jahre am 26.11. Herta Allendorf Reinickendorf 97 Jahre am 27.11. Georgine Storl Steglitz 95 Jahre am 27.11. Imke Janssen Kreuzberg 75 Jahre am 28.11. Hildegard Reichmann Prenzlauer Berg 92 Jahre am 29.11. Erna Franz Steglitz 91 Jahre am 29.11. Wir trauern um… Meriam Pikowskaja Tiergarten im Alter von 80 Jahren Dr. Leonhard Brandau Hohenschönhausen im Alter von 84 Jahren Hildegard Siegel Pankow im Alter von 81 Jahren Dr. Erika Kühl Spandau im Alter von 87 Jahren Ilse Niesel Tempelhof-Schöneberg im Alter von 92 Jahren Impressum Die Vereinsnachrichten erscheinen zehn Mal im Jahr, jeweils zum 01. der Monate Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, September, Oktober, November und Dezember. Manuskripte müssen spätestens 25 Tage vor dem jeweiligen Erscheinungstermin in der Geschäftsstelle vorliegen. Herausgeber: ALLGEMEINER BLINDEN- UND SEHBEHIN- DERTENVEREIN BERLIN gegr. 1874 e. V. Vorsitzender: Berndt Maier Geschäftsführer: Manfred Scharbach Redaktion: Manfred Scharbach, Paloma Rändel und Stephanie Baath Geschäftsstelle: Auerbacher Straße 7, 14193 Berlin Telefon: (030) 895 88-0 Fax: (030) 895 88-99 E-Mail: info@absv.de Internet: www.absv.de Fahrverbindung: S-Bahnhof Grunewald (S7 sowie die Buslinien 186 und M19) Der ABSV ist ein Selbsthilfeverein. Unser Angebot umfasst unter and- rem: * wohnortnahe Veranstaltungen, * Sozialdienst (auch Hausbesuche), * psychologische Beratung, * Reha-Training, * Begleitdienste, * Freizeitangebote, * blindengerechte Wohnungen und Heimplätze sowie * Hilfsmittelberatung und -verkauf Öffnungszeiten der Hilfsmittelberatungs- und -verkaufsstelle: Montag, Dienstag und Donnerstag: 9:30 bis 12:30 Uhr und 13:00 bis 15:00 Uhr Mittwoch: 9:30 bis 12:30 Uhr und 13:00 bis 17:30 Uhr Freitag: 9:30 bis 12:30 Uhr Spendenkonto: Konto-Nr. 318 75 00, Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 100 205 00 Wegbeschreibung Von der S-Bahn und vom Bus zum ABSV … Der S-Bahnhof Grunewald besitzt an seinen beiden Bahnsteigen nur je- weils einen Treppenabgang und dahinterliegend je einen Aufzug (noch nicht in Betrieb). Um die Treppe bequem zu finden, sollten Sie, aus der Innenstadt kommend, im vorletzten Wagen und aus Potsdam kommend im zweiten Wagen von vorne einsteigen. Langstocknutzer können sich an den Rillenplatten im Bahnsteigbelag orientieren, ein Blechfeld weist auf die Seitenwand der Treppe. Die Aufzüge liegen noch hinter den Treppen am Bahnsteigende und sind über das Blindenleitsystem oder entlang des Geländers zu finden. Am Fuß der Treppe geht es nach rechts in einen langen Gang, an des- sen Ende eine kleine Bahnhofshalle durchquert wird. Bis November 2011 ist mit baustellenbedingten Hindernissen zu rechnen, da der Tun- nel saniert wird. Von den Aufzügen kommend, durchqueren Sie die kleine Nische, in der die Aufzüge liegen, und wenden sich dann nach links in den langen Gang. Hinter der Ausgangstür müssen Sie dann etwa 13 m geradeaus bis zum Bordstein laufen, sich dann nach rechts wenden und bis zur Garten- mauer laufen. Achtung: Nicht am Bordstein entlang, dort stehen Masten, eine Telefonsäule und ein Briefkasten im Weg. Der Gartenmauer nach links folgen, sie wird nur kurz für einen zurückgesetzten Eingang unter- brochen. Nach gut 65 Metern trifft man am Ende der Mauer auf die Sei- tenwand eines Buswartehäuschens. Mit dem Bus ankommende Personen gehen nach dem Aussteigen nach links und laufen ein kurzes Stück an der beschriebenen Gartenmauer bis zur Seitenwand des Buswartehäuschens. Diese Glaswand ragt etwas schräg in den Gehweg hinein, hier endet auch der Mosaikpflasterbelag, und es folgt ein Bereich mit kleineren Pflastersteinen. Vom Ende der Glaswand geht es leicht nach rechts weg zur Bordsteinkante des Zebra- streifens über die Auerbacher Straße. An der Kante können Sie sich rechtwinklig zur Querung ausrichten. Gegenüber angekommen, biegen Sie nach rechts ab und folgen dem Gehweg, der hier von einem Ober- und Unterstreifen aus Mosaikpflaster begleitet wird. Nach etwa 100 Me- tern finden Sie in einem grünen Gartenzaun den Eingang zu unserem Grundstück, der auch durch einen Mosaikpflasterstreifen im Boden so- wie durch ein akustisches Signal markiert ist und den Sehbehinderte auch durch die große Klingelanlage von anderen Eingängen unterschei- den können. Auf dem Grundstück orientieren Sie sich am besten an der rechten, weiß markierten Rasenkante, die nach einer kurzen Unterbrechung durch die Seitenwand unseres Saals abgelöst wird. Nach gut 10 Metern und einem kleinen Rücksprung finden Sie die Eingangstür in einer Glaswand, am besten erkennbar durch den gelben Griff. Im Foyer gibt es dann an einer akustischen Infosäule und einer mit Großschrift und Braille versehenen Infotafel an der linken Wand weitere Informationen, was Sie wo finden können. Willkommen beim ABSV! Vom ABSV zum Bus und zur S-Bahn … Nach Verlassen des Hauses durch den Hauptausgang vom Foyer aus gehen Sie nach links bis zur Straße. Sie können sich hierbei an der rechten Mauer vom Blumenbeet orientieren, müssen aber an einer Bank und einem Querweg vorbei. Der Aus- und Eingang ist mit einem Tonsig- nal gekennzeichnet. Auf dem Gehweg biegen Sie nach rechts ab und laufen entlang der rechten Begrenzungen bis zur Kreuzung. Nach rund 100 Metern knickt der Mauersockel nach rechts ab, hier drehen Sie sich nach links und fin- den den Zebrastreifen über die Auerbacher Straße. Da die Überquerung etwas schräg ist, sollten Sie leicht nach links laufen, anstatt sich genau rechtwinklig am Bordstein auszurichten. Auf der gegenüberliegenden Straßenecke liegt in ein paar Metern Entfernung links das Wartehäu- schen der Bushaltestelle. Es ist schräg zu den Straßen ausgerichtet. Da hier eine Endhaltestelle ist, kann es vorkommen, dass schon Busse warten, in die man noch nicht einsteigen darf. Zum Einstieg fahren die Busse dann bis zur Ecke vor. Zum dem dann noch etwa 75 m entfernten S-Bahnhof kommen Sie, wenn Sie an der Bushaltestelle vorbei gehen und sich dabei auf der lin- ken Gehwegseite an der Gartenmauer orientieren. Diese trifft nach einer kurzen Unterbrechung durch einen Eingang auf einen Kiosk, an dem Sie rechtwinklig nach rechts abbiegen und bis zum schräg verlaufenden Bordstein laufen. Dort dann nach links wenden, und nach etwa 13 m er- reichen Sie direkt den Eingang des Bahnhofsgebäudes. Hier durchqueren Sie die Eingangshalle mit einem Bäcker an der rechten Seite und einem Blumengeschäft an der linken Seite. Ein langer Gang unterquert die Gleisanlagen, und nach rund 100 m finden Sie an der lin- ken Seite zunächst die Treppe zu dem Bahnsteig in Richtung Innenstadt und anschließend die Treppe zu dem Bahnsteig in Richtung Potsdam. Die neuen Aufzüge liegen gegenüber den Treppen auf der rechten Seite in einer kleinen Nische, ein Aufmerksamkeitsstreifen im Boden aus Rip- penplatten ist geplant. Bitte beachten Sie, dass die Züge jeweils von beiden Bahnsteigseiten abfahren können. In der Regel fahren jedoch die Züge in die Innenstadt vom linken Gleis des vorderen Bahnsteigs und die Züge nach Potsdam vom rechten Gleis des hinteren Bahnsteigs. Achtung: Baustellenbedingt fahren bis Oktober 2011 die Züge nur vom hinteren Bahnsteig, vom lin- ken Gleis in die Innenstadt und vom rechten nach Potsdam. Die Bahn- steige sind mit einem Blindenleitsystem ausgestattet, an dem Sie bis zu Ihrem bevorzugten Einstieg entlang laufen können. Die Treppe ist im Leitstreifen mit einem Aufmerksamkeitsfeld aus Blech gekennzeichnet, das auf die Treppenwange leitet. In Richtung Innenstadt hält meistens der zweite Wagen auf Höhe der Treppe, in Richtung Potsdam ist es der vorletzte Wagen. Gute Heimreise! 22