„Blindenwerkstatt Otto Weidt “, Überblicksführung
15:00 bis 17:00 Uhr
Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt
ab 12 Jahren
Die Geschichte der Blindenwerkstatt Otto Weidt wird erzählt: In der Bürstenwerkstatt wurden während des Zweiten Weltkriegs hauptsächlich blinde, seh- und hörbehinderte Jüdinnen und Juden beschäftigt. Die Werkstätte war oft die letzte Zuflucht für die verfolgten Arbeiter*innen sowie ihre Angehörigen. Weidt versteckte mehrere Menschen in einem erhalten gebliebenen fensterlosen Raum der Werkstatt und organisierte weitere illegale Quartiere.
Ort
Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt
Rosenthaler Straße 39
Erster Hof, linker Aufgang
10178 Berlin
Anfahrt
S-Bahn Linien S3, S5, S7, S9 bis Hackescher Markt
U-Bahn Linie U8 bis Weinmeisterstraße
Straßenbahn-Linien M1, M4, M5, M6 bis Hackescher Markt
Kosten
Eintritt frei!
Anmeldung
bis 12.05.2026
E-Mail: fuehrung@museum-blindenwerkstatt.de
Telefon: 030 28 59 94 07
Das Museum ist barrierefrei. Die Treppe zum Museum ist sehr steil und für Sehbehinderte gefährlich.
Es gibt einen Aufzug, der vom Hof in die Ausstellung führt und unbedingt genutzt werden sollte. Es gibt ein rollstuhlgerechtes WC. Es gibt keine Parkmöglichkeiten. Für blinde und sehbehinderte Menschen gibt es im Museum ein taktiles Bodenleitsystem.