Kulturveranstaltungen

Im Folgenden finden Sie Kultur- und Freizeit-Angebote, die Gruppen blinder und sehbehinderter Menschen sowie ihren Angehörigen und Freunden angeboten werden, und von allen Interessierten ebenfalls besucht werden können. Bitte beachten Sie, dass das Angebot „Begleitperson frei“ nur bei Merkzeichen „B“ im Schwerbehindertenausweis gilt.

Berlinale: 9. bis 19. Februar 2017

Die Internationalen Filmfestspiele (Berlinale) 2017 finden vom 9. bis 19. Februar statt. Die Informationen zu den Hörfilmen für blinde und sehbehinderte Kinogänger und zum Kartenbezug finden hier: www.absv.de/besondere-veranstaltungen

Tango-Sehnix (Argentinischer Tango)

jetzt immer montags, 18:00 bis 20:00 Uhr, im ABSV, Auerbachstr. 7, 14193 Berlin
Tango-Sehnix ist eine Initiative des Tangolehrers Augusto und seiner ersten blinden Tanzschülerin Hannah, mehr unter: www.tango-sehnix.de
Kontakt:
Augusto: Tel.: 0157  35 22 99 29, E-Mail: Augusto@tangusto.de
Hannah: Tel.: 0176  20 53 09 17, E-Mail: hannah@tango-sehnix.de

hoerfilm.info - das Informationsportal rund um das Thema Audiodeskription

Die Internetseite hoerfilm.info informiert über alle Themen rund um Audiodeskription, gibt eine Übersicht über aktuelle Hörfilme im TV sowie Hinweise zur Einstellung der Audiodeskription an Ihrem Fernsehgerät.
Hier finden Sie außerdem Tipps zu Kinofilmen sowie Aufführungen in Theater- und Opernhäusern mit Audiodeskription.
Kontakt:
Jan Meuel (Redaktion), Tel.: 030 28 53 87-263, E-Mail: j.meuel@dbsv.org
Andy Chyla (Technik)Tel.: 030 28 53 87-264, E-Mail: a.chyla@dbsv.org

Kulturveranstaltungen in Berlin:


Montag, 20. Februar 2017 - 15:00

Führung durch die Gedenkstätte Hohenschönhausen

Treffpunkt: 14:50 Uhr am Eingang der Gedenkstätte, Genslerstraße 66, 13055 Berlin

In Berlin-Hohenschönhausen war früher das zentrale Untersuchungsgefängnis des Ministeriums für Staatssicherheit (Stasi) der DDR. Die Stasi sperrte dort Menschen ein. Vor allem waren das Menschen, die mit der Politik der herrschenden Partei nicht einverstanden waren oder Menschen, die mit ihrem Leben in der DDR nicht zufrieden waren und dagegen protestiert hatten. Heute führen ehemalige Häftlinge durch die Gedenkstätte und erzählen, wie es damals war: Warum sie von der Stasi als "Feinde" angesehen wurden. Wie sie verhaftet und verhört wurden. Was sie während der Haftzeit erlebt haben. Die Gedenkstätte ist ein wichtiger Ort der Erinnerung an erlittenes Unrecht und politische Verfolgung in der DDR. Während der 90-minütigen Führung können Original-Gegenstände wie Trinkbecher, Löffel, Gabeln, Handschellen und Schlüssel berührt und ertastet werden. Ebenso besteht während des Rundgangs die Möglichkeit, verschiedene Zellen und Verhörräume zu betreten.

Kosten: Keine, da die Führungen vom Förderverein der Gedenkstätte finanziell unterstützt werden.
Anmeldung: Tel.: 030 895 88-0 oder per E-Mail: freizeit@absv.de
Fahrverbindung: Tram M5 ab S-Bhf. Hackescher Markt, S-Bhf. Alexanderplatz oder S-Bhf. Landsberger Allee in Richtung Zingster Straße bis Haltestelle "Freienwalder Straße". Ein Schild weist an der Kreuzung Konrad-Wolf-Straße/Freienwalder Straße auf die Gedenkstätte hin. Biegen Sie in die Freienwalder Straße ein und folgen Sie ihr bis ans Ende. Für den Fußweg benötigen Sie ca. 10 Minuten.
Nächste Führung: 15. Mai, 15:00 Uhr

Samstag, 25. Februar 2017 - 18:00

Kostümball des BBSV im ABSV

Haus der Berliner Blinden und Sehbehinderten
ABSV
Auerbachstr. 7
Saal
14193 Berlin

Der Berliner Blinden-Tanzklub (im BBSV) veranstaltet seinen traditionellen Kostümball. Alle sind herzlich eingeladen! Trainer Michael Putzolu legt als Disc-Jockey Tanzmusik auf.

Beginn: 18:00 Uhr (Einlass: ab 17:30 Uhr), Ende: 23:00 Uhr
Kostenbeitrag: 20,00 Euro pro Person (Abendbuffet inbegriffen)
Anmeldungen/Karten bis zum 19.02.2017 bei Sabine Elsäßer, Tel.: 030 788 18 10

Sonntag, 26. Februar 2017 - 16:00

Phantastische Bildräume entdecken. Familienworkshop mit Tastmodell

Angebot für Kinder und Familien

Treffpunkt: 15:45 Uhr am Eingang der Deutschen Bank KunstHalle, Un­ter den Linden 13/15 (Ecke Charlottenstraße im Gebäude der Deutschen Bank), 10117 Berlin-Mitte

Die Gemälde, Zeichnungen und Keramiken von Bhupen Khakhar erzählen uns Geschichten, Träume und Märchen. Der indische Künstler malte Geschichten von seiner eigenen Welt. Folgen wir der Einladung in seine phantastischen Bildräume und gehen mit Riech-, Fühl- und Hörbeispielen wir auf eine sinnliche Spurensuche. Gemeinsam erfahren wir mehr über seine Kunst und sein Leben und gestalten anschließend mit vielfältigen Materialien eigene Bildräume.

Leitung: Emanuele Valeriano
Kosten: Führung frei, Eintritt: 3,00 Euro pro Person bzw. 8,00 Euro pro Familie; Begleitperson frei
Information und Anmeldung bis 4 Tage im Voraus: Tel.: 030 20 20 93-0 oder E-Mail: db.kunsthalle@db.com
Fahrverbindung: U2 bis Stadtmitte, U6 bis Französische Straße, S-Bahn Brandenburger Tor oder Friedrichstraße, Busse 100, 200, TXL
Weitere Termine: geplant

Montag, 27. Februar 2017 - 17:45

Winterkonzert des Berliner Sibelius Orchesters in der Philharmonie

Ort: Berliner Philharmonie, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin

Konzert mit dem Berliner Sibelius Orchester, dem Weltklassesolisten Erez Ofer (Violine) und dem Dirigenten Mariano Domingo.

Programm:

  • Zoltán Kodály: Tänze aus Galánta
  • Felix Mendelssohn Bartholdy: Konzert für Violine und Orchester e-Moll op. 64
  • Modest Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung (Orchestrierung von Maurice Ravel)

Dank einer Kooperation des ABSV mit dem Berliner Sibelius Orchester e. V. gibt es ein Kontingent an rabattierten Konzertkarten in Höhe von 12,00 Euro (statt 18,00 Euro), die Begleitperson hat freien Eintritt.
Anmeldung: Tel.: 030 895 88-0, E-Mail: freizeit@absv.de
Fahrverbindung: U- und S-Bahnhof Potsdamer Platz oder Busse 200, 347 bis Philharmonie, M48, M85 bis Kulturforum

Mittwoch, 1. März 2017 - 13:00

Führung durch die Ausstellung „DEUTSCHER KOLONIALISMUS“

Treffpunkt: 12:45 Uhr im Foyer des Deutschen Historischen Museums Berlin, Eingang für Sonderausstellungen in der Ausstellungshalle (Pei-Bau), Hinter dem Gießhaus 3, 10117 Berlin

Obwohl das Deutsche Reich von 1884 bis zum Ende des Ersten Weltkriegs 1918 eine der großen europäischen Kolonialmächte war, rückt die koloniale Vergangenheit in Deutschland erst seit wenigen Jahren zunehmend ins öffentliche Bewusstsein. Die Ausstellung des Deutschen Historischen Museums legt die koloniale Ideologie offen, die von einem europäischen Überlegenheitsdenken geprägt war.

Die Ausstellung bietet neben Texten in deutscher und englischer Sprache die Hauptinformationen auch in Braille, in Leichter Sprache sowie als Gebärdenvideo an. „Inklusive Kommunikations-Stationen“, zu denen Leitstreifen führen, laden zu einem partizipativen Einstieg in jeden Themenbereich ein. Es gibt außerdem einen tastbaren Ausstellungsplan sowie einen Audioguide mit Zusatzinformationen für Blinde und Sehbehinderte.

Kosten: Eintritt: 8,00 Euro/4,00 Euro (ermäßigt), Führung: 4,00 Euro; Begleitperson frei; Audioguide: 3,00 Euro
Anmeldung: Tel.: 030 20304-750 oder -751 oder E-Mail: fuehrung@dhm.de
Fahrverbindungen: S-Bahn bis Hackescher Markt; Bus 100, 200 bis Lustgarten und TXL bis Staatsoper; Tram M1, 12 bis Am Kupfergraben und M4, M5, M6 bis Hackescher Markt

Mittwoch, 1. März 2017 - 16:30

Führung in der Deutschen Bank KunstHalle

Treffpunkt: 16:15 Uhr am Eingang der Deutschen Bank KunstHalle, Un­ter den Linden 13/15 (Ecke Charlottenstraße im Gebäude der Deutschen Bank), 10117 Berlin-Mitte

Wir laden herzlich zu einem Rundgang durch die Ausstellung „Bhupen Khakhar: You Can’t Please All“ mit Tastmodell ein. Im Mittelpunkt steht ein bedeutender indischer Künstler: Bhupen Khakhar (1934–2003).

Er studierte Wirtschaft und arbeitete teilweise als Buchhalter. In den 1960er Jahren begann er, künstlerisch zu arbeiten und gehörte einer modernen indischen Künstlerbewegung an, der Baroda School. Die Baroda-Künstler brachten neue Formen des Erzählens und der Figuration in die Malerei. Khakhar studierte intensiv die südasiatische und europäische Kunst, experimentierte mit Pop Art und entwickelte dann einen eigenen Malstil. Er verband in seinen Bildern z. B. Malereigeschichte mit Alltagsleben, Hoch- und Massenkultur und nutzte somit eigene Wege, die bestehende Ikonographie in der Malerei zu unterwandern. Mit viel Mut thematisierte er Kastenunterschiede in Indien, seine eigene Homosexualität, das körperliche Begehren, seinen Kampf gegen den Krebs. Khakhar war auch Schriftsteller und beobachtete seine Umgebung sehr sensibel und kritisch. Oft ließ er das, was er sah, ironisch in seine Bilder einfließen. Der Titel der Ausstellung stammt von seinem Gemälde You Can’t Please All  - Man kann es nicht allen rechtmachen, gemalt 1981. Eine nackte Gestalt steht mit dem Rücken zum Betrachter und blickt auf eine dramatische Szene: Ein Vater und ein Sohn gewinnen einen Esel. Sie verlieren ihn auf dem Weg nach Hause wieder, weil sie den ungebetenen Ratschlägen der Passanten folgen. Ursprünglich war das Bild als Selbstporträt gedacht. Khakhar beendete das Gemälde einige Jahre nach einem kurzen Aufenthalt in Großbritannien. Damit beschloss er, in seinem Leben und in seiner Arbeit offen mit seiner Homosexualität umzugehen. Khakhar versteht es, Spannungen zwischen Schönheit und Groteskem darzustellen.

Mit sicherer Intuition malt er menschliche Schwächen und Leiden, Liebe und Sehnsüchte. Diese kraftvollen Werke werden in der Ausstellung gezeigt und bringen Bhupen Khakhar international wieder ins Bewusstsein. Vom 1. Juni bis 6. November war die Ausstellung in der Tate Modern in London zu sehen. Neben den bekannten Gemälden und Arbeiten auf Papier werden auch Keramiken, Textil- und Glasarbeiten gezeigt. Danach gehen die Werke aus 5 Jahrzehnten um die Welt. Zu seinen Lebzeiten stellte Khakhar regelmäßig in Indien und im Ausland aus. 1992 war er auf der Documenta IX in Kassel vertreten. 

Leitung: Emanuele Valeriano
Kosten: Führung frei, Eintritt: 3,00 Euro pro Person bzw. 8,00 Euro pro Familie; Begleitperson frei
Information und Anmeldung bis 4 Tage im Voraus: Tel.: 030 20 20 93-0 oder E-Mail: db.kunsthalle@db.com
Fahrverbindung: U2 bis Stadtmitte, U6 bis Französische Straße, S-Bahn Brandenburger Tor oder Friedrichstraße, Busse 100, 200, TXL
Weitere Termine: geplant

Samstag, 4. März 2017 (Ganztägig)

Gospel-Workshop

Ort: ABSV, Auerbachstr. 7, 14193 Berlin

Leitung und Informationen: Pastorin Nischik, Tel.: 030 691 40 07, E-Mail: info@blindendienst-berlin.de

Sonntag, 5. März 2017 - 11:00

Elektropolis Berlin- Eine Geschichte der Nachrichtentechnik

Führung durch das Deutsche Technikmuseum Berlin

Treffpunkt: 10:50 Uhr im Kassenbereich des Deutschen Technik­museums Berlin, Trebbiner Straße 9, 10963 Berlin

Die Ausstellung beschäftigt sich mit der Übertragung, Aufzeichnung und Wiedergabe von Tönen und Bildern. In sechs Themenbereichen: Radio, Funk, Telegraphie, Telefonie, Tonübertragung und Fernsehen werden vielfältige Entwicklungen und Erfindungen der Nachrichtentechnik vorgestellt. Dabei spielt die Stadt Berlin eine zentrale Rolle. Auch ein Großteil der Exponate stammt von Berliner Unternehmen wie AEG, Siemens und Telefunken.

Der Rundgang erläutert, wie die Metropole mit der Geschichte der Elektrotechnik verbunden ist. Während der Führung kommen diverse Tastobjekte zum Einsatz, wie etwa der Nachbau eines Stiltelefons. Mit einem vergleichbaren Apparat wurde das erste Telefonat 1878 aus Berlin geführt.

Dauer: ca. 60 Minuten.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Kosten: Der Eintritt beträgt 2,00 Euro, Begleitperson frei. Die Führung an diesem Tag ist frei. Bitte weisen Sie darauf hin, dass Sie an der Son­derführung teilnehmen, damit diese Eintrittspreise gelten.
Fahrverbindung: U1, U7 bis Möckernbrücke oder U1, U2 bis Gleisdreieck, S-Bahn S1, S2, S25 bis Anhalter Bahnhof
Weitere Führungen: monatlich, im Wechsel für Erwachsene sowie für Kinder/Familien

Sonntag, 5. März 2017 - 11:00

Führung durch das Deutsche Blinden-Museum

Ort: Rothenburgstraße 14, 12165 Berlin

Im neu gestalteten Museum in Berlin-Steglitz können sich Interessenten ausführlich über die Entwicklung der Brailleschrift und über das Leben ihres Erfinders informieren. Blinde Besucher können sich mit einem Audioguide selbstständig durch die Ausstellung bewegen und alle Texte der Ausstellung hören. Darüber hinaus können fast alle Vitrinen geöffnet und die Objekte ertastet werden. Mehr Infos gibt es unter www.blindenmuseum-berlin.de.

Eine Anmeldung zu den Sonntags-Führungen ist nicht erforderlich. Darüber hinaus hat das Museum jeden Mittwoch von 15:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.

Der Eintritt ins Museum sowie die Teilnahme an der Führung sind kostenfrei, eine Spende wird erbeten.
Fahrverbindung: U- und S-Bahn bis Rathaus Steglitz.
Weitere Führungen: monatlich, an jedem ersten Sonntag

Samstag, 11. März 2017 - 11:00

Barrierefreie Ausflugsziele für Blinde und Sehbehinderte: Aussteller der ITB stellen sich und ihre Angebote vor

Treffpunkt: 10:30 Uhr, Messe Berlin, Eingang Süd, Nähe Jafféstraße

Auch in diesem Jahr hat der ABSV in Kooperation mit der Messe Berlin und Partnern aus der Tourismusbranche für blinde und sehbehinderte Besucherinnen und Besucher einen informativen Termin auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) organisiert. Kopfhörer und eine Mikrofonanlage gestatten es, sowohl die Atmosphäre auf der Messe mitzuerleben als auch den Ausführungen der Tourismusexperten zu folgen.

Die Teilnehmer erhalten von den zuständigen Tourismusorganisationen Informationen zu barrierefreien Zielen in Brandenburg, Sachsen und anderen Bundesländern, darunter Angebote rund um das Jubiläum „500 Jahre Reformation“. Vorgestellt werden vor allem Ziele, die für Individual- und Gruppenreisende mit einem Tagesausflug aus Berlin gut erreichbar sind.

Dauer: 11:00 bis 12:30 Uhr
Anmeldung: Tel.: 030 895 88-0 oder per E-Mail an freizeit@absv.de
Anfahrt: S-Bahn S5, Haltestelle Messe Süd, aus der Innenstadt kommend, Richtung Spandau ganz vorn aussteigen und über die Fußgängerbrücke zum Eingang Süd laufen

Samstag, 11. März 2017 - 16:00

Führung durch das Ägyptische Museum

Thema: Jenseitsglaube im alten Ägypten

Treffpunkt: 15:50 Uhr an der Information im Erdgeschoss, unmittelbar neben dem Eingang des Ägyptischen Museums und Papyrussammlung (Museumsinsel) im Neuen Museum, Bodestraße 1-3, 10178 Berlin

Der altägyptische Totenkult spielte im Leben der alten Ägypter eine bedeutende Rolle. In dieser Führung beschäftigen wir uns mit den essentiellen Vorbereitungen für das Leben nach dem Tod: Mumifizierung, Sarkophage, Kanopenkästen und den Beigaben für das zweite Leben.
Das Ägyptische Museum und Papyrussammlung Berlin ist eine der größten ägyptischen Sammlungen Europas. Unter dem Motto "Mit den Händen sehen" können blinde und sehbehinderte Besucher in kleinen Gruppen ausgewählte Objekte der Dauerausstellung betasten.

Leitung: Manuela Gander
Kosten: Eintritt 12,00/erm. 6,00 Euro. Die Führung kostet 8,00 Euro. Be­gleitperson frei.
Achtung: Die Kasse vom Neuen Museum befindet sich in einem Außen­container. Bitte kaufen Sie Ihre Eintrittskarte an der Gruppenkasse und planen Sie dafür ca. 30 Minuten ein.
Anmeldung: Besucher-Dienste der Staatlichen Museen, Tel.: 030 266 42 42 42 oder per E-Mail: service@smb.museum
Fahrverbindung: S-Bahn bis Friedrichstraße oder Hackescher Markt, U-Bahn U6 bis Friedrichstraße, Tram M1, M12 bis Haltestelle Kupfergra­ben, Bus TXL bis Haltestelle Staatsoper, Bus 100 und 200 bis Haltestelle Lustgarten
Weitere Führung: Samstag, 13. Mai, 16:00 Uhr

Mittwoch, 15. März 2017 - 15:00

Tastführung in der Dauerausstellung „Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler" im Proviantmagazin der Zitadelle

Treffpunkt: 14:50 Uhr am Eingang der Zitadelle, Am Juliusturm 64, 13599 Berlin

Rund 100 originale Berliner Denkmäler stehen in der dauerhaften Ausstellung „Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler“ im Proviantmagazin auf der Zitadelle. Darunter zählen Denkmäler, wie das Ensemble der ehemaligen Siegesallee und der Kopf des granitenen Lenin-Denkmals. Sie wurden im Laufe der Zeit versetzt, umgestaltet, beschädigt, abgebaut und in Depots verbannt oder sogar vergraben.

Entdecken Sie so manche verborgene Geschichte hinter den Denkmälern bei einer Tastführung mit den Kuratorinnen.

Leitung: Carmen Mann und Susann Schröter
Dauer: 90 Min
Kosten: 4,50 Euro/erm.2,50 Euro, Begleitperson frei
Anmeldung: Tel.: 030 354 944 300
Fahrverbindung: Bus X33 oder U-Bahn U7 bis „Zitadelle“ (Bitte informieren Sie sich vorab über die Baumaßnahmen am U-Bahnhof Zitadelle!)

Mittwoch, 15. März 2017 - 16:00

Tastführung durch die Ausstellung "Schloss.Stadt.Berlin"

Ort: Ephraim-Palais, Poststraße 16, 10178 Berlin

Die Ausstellung des Stadtmuseums im Ephraim-Palais im Nikolaiviertel zeigt die Stadtentwicklung Berlins zwischen 1630 und 1800. Dabei werden neben bekannten Objekten bisher selten ausgestellte Artefakte gezeigt. Der Kurator Dr. Peter Schwirkmann und die Kunsthistorikerin Gabriela Braden-Becker haben für diese Tastführung besondere Objekte ausgewählt. So können neben einprägsamen Architekturfragmenten, wie dem Kopf der heiligen Susanna sowie Darstellungen des Romulus und des Numa Pompilius, verschiedene barocke Alltags- und Luxusgegenstände ertastet werden. Mit dabei: die Reduktion des Reiterstandbildes des Großen Kurfürsten und ein großformatiges Relief von 1698, das für den Alabastersaal des Renaissanceschlosses angefertigt worden war.

Dauer: ca. 2 Stunden
Eintritt: 5,00 Euro, Begleitperson frei
Anmeldung: Tel.: 030 240 02-162, E-Mail: info@stadtmuseum.de
Fahrverbindung: Busse 248, M48 bis Nikolaiviertel, S- und U-Bahn bis Alexanderplatz

Donnerstag, 16. März 2017 - 16:30

Literaturforum

Ort: ABSV, Auerbachstr. 7, 14193 Berlin
Leitung: Margit Grieshammer und Christine Rieger
Anmeldung: Tel.: 030 895 88-0, E-Mail: freizeit@absv.de
NächsteTreffen: jeweils am dritten Donnerstag des Monats

Donnerstag, 16. März 2017 - 17:00

Offene Bühne im ABSV

Ort: ABSV, Auerbachstr. 7, 14193 Berlin

Bei offenen Bühnen können die Akteure mit Text, Lied oder einem Instrument spontan auftreten, sodass weder Veranstalter noch Publikum den Ablauf und das Programm vorab kennen. Die Lockerheit und der Spaß sollen bleiben, nur um Anmeldung wird gebeten, damit die Vorbereitung etwas erleichtert wird.

Anmeldung bis 1. März für Akteure, die auf der offenen Bühne auftreten möchten, bei: Olaf Garbow, Tel.: 030 793 43 09 (auch AB)

Anmeldung für Zuschauer und Zuhörer – gerne auch zum Mitsingen bei dem einen oder anderen Stück: Tel.: 030 895 88-0, E-Mail: freizeit@absv.de

Samstag, 18. März 2017 - 13:00

Komische Oper Berlin: Abteilung Maske haptisch und taktil

Inklusive Führung, auch Sehende sind herzlich willkommen!

Treffpunkt: Haupteingang, Behrenstraße 55-57, 10117 Berlin

Begehen Sie unsere Bühne und lassen Sie sich anschließend hinter die Kulissen führen. Im Gips- und Arbeitsraum der Abteilung Maske ertasten Sie Perücken, Gipsformen, plastische Gesichtsteile, Theaterglatzen und Theaterblut und erfahren, womit unsere Maskenbildner_innen an der Komischen Oper Berlin es täglich zu tun haben. Foto: Jan Windszus

Dauer: 90 Minuten
Kosten: 13,00 Euro; Begleitperson frei
Anmeldungen bis 5 Tage vor dem Termin bei Roswitha Röding: Tel.: 030 391 27 63, E-Mail: roeding@t-online.de
Fahrverbindung: U-Bahn bis Französische Straße
Nächste Führungen: 6. Mai, 13:00 Uhr

Sonntag, 19. März 2017 - 9:45

Skatturnier

Haus der Berliner Blinden und Sehbehinderten
ABSV
Auerbachstr. 7
14193 Berlin

Eine verbindliche Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen bis zum 10. März bei Rainer Winistädt unter der Rufnummer 030 394 84 68 oder bei Dieter Jacob unter der Rufnummer 030 411 83 75 oder Handy 0172 215 20 19 erforderlich.

Sonntag, 19. März 2017 - 11:00

Workshop "Skulptur erleben"

Ort: ABSV, Auerbachstr. 7, 14193 Berlin (Nähe S-Bahnhof Grunewald)

Hierzu stehen verschiedene Gesteine, Mineralien und Edelsteine zum haptischen Erlebnis zur Verfügung. Das ausgewählte Specksteinstück kann dann vom sich wagenden Bildhauer-Anfänger mit Steinsäge, Hammer und Meißel, Raspeln und Schleifpapier verschieden bearbeitet werden.
Alles Unbrauchbare, Unförmige und Störende des Grobklotzigen kann abgetragen und harmonisch geformt werden. So wie jeder Gestalter einzigartig ist, so kann dann auch die schrittweise abgetragene Kleinskulptur als Abdruck des Endproduktes in den Raum gestellt werden.

Leitung: Claire Romina Tinzl
Kosten: keine
Dauer: 11:00 bis 15:00 Uhr
Anmeldung: Tel.: 030 895 88-0, E-Mail: freizeit@absv.de
Weitere Termine: 22. April (Leitung: Juana Anzellini)

Freitag, 24. März 2017 - 16:00

Tastführung durch die Ausstellung „Im Netzwerk der Berliner Moderne“ im Georg Kolbe Museum

Treffpunkt: 15:50 Uhr im Georg Kolbe Museum, Sensburger Allee 25, 14055 Berlin

Anlässlich des  140. Geburtstags des Berliner Bildhauers und Zeichners Georg Kolbe zeigt das Museum das vielfältige Netzwerk des Künstlers und seine Verbindungen zu Persönlichkeiten aus Kunst, Architektur, Politik und Tanz. Die Schau umfasst über 60 Skulpturen, zahlreiche historische Fotografien, Zeichnungen, Gemälde, Briefe und Zeitdokumente aus dem Nachlass des Künstlers. Die Entwicklung Berlins zur Kunst- und Kulturmetropole bildet sich in den gezeigten Exponaten wie ein kosmopolitischer Querschnitt ab.

Kosten: 7,00 Euro Eintritt, 2,00 Euro Führungsgebühr; Begleitperson frei
Leitung und Anmeldung: Anja Winter, Tel.: 76 76 99 09 oder tastkunst@gmx.net
Verkehrsverbindung: S-Bahn S5 bis Heerstraße, von dort noch ca. 8 Minuten Fußweg
Weitere Führung: Samstag, 15. April, 11:00 Uhr

Sonntag, 26. März 2017 - 15:00

Führung durch das neue Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung

Ort: Bauhaus-Archiv, Klingelhöferstraße 14, 10785 Berlin

Besichtigung der Sonderausstellung mit Zeichnungen und Modellen.

Leitung: Bettina Güldner
Kosten: 8,00/ermäßigt 5,00 Euro, Begleitperson frei
Anmeldung: Tel.: 030 25 40 02-43, E-Mail: visit@bauhaus.de
Fahrverbindung: U-Bahn bis Haltestelle Nollendorfplatz, Bus M29, 100, 106, 187 bis Haltestelle Lützowplatz

Der Audioguide durch die ständige Sammlung "Die Sammlung Bauhaus, Originale der Klassischen Moderne" ist im Eintrittspreis inbegriffen.
Nächste Führung: 11. Juni, 15:00 Uhr

Mittwoch, 29. März 2017 - 18:30

VERMISST Der Turm der blauen Pferde von Franz Marc

Ort: Haus am Waldsee, Argentinische Allee 30, 14163 Berlin

Zeitgenössische Künstler auf der Suche nach einem verschollenen Kunstwerk
Das Haus am Waldsee Berlin in Kooperation mit der Staatlichen Graphischen Sammlung München  

Zwölf internationale zeitgenössische Künstler in Berlin und acht in München werfen mit Mitteln der Malerei, Skulptur, Video, Fotografie, Installation und Texten neue Fragen rund um den Mythos und Verbleib des Turm der blauen Pferde auf. Teilnehmende Künstler in Berlin: Martin Assig, Norbert Bisky, Birgit Brenner, Johanna Diehl, Marcel van Eeden, Julia Franck, Arturo Herrera, Christian Jankowski, Via Lewandowsky, Rémy Markowitsch, Tobias Rehberger, Peter Rösel

Führung: Emanuele Valariano
Kosten: 7,00/erm. 5,00 Euro Eintritt, Begleitperson frei; die Führung ist im Eintrittspreis enthalten
Dauer: 90 Minuten
Anmeldung: Tel.: 030 801 89 35, E-Mail: f.becker@hausamwaldsee.de
Fahrverbindung: U-Bahn U3 oder Bus 118, 184, 622 bis Krumme Lanke, S1 bis Mexikoplatz
Weitere Termine: 10. Mai, 18:30 Uhr

Sonntag, 2. April 2017 - 11:00

Radios, Telefone und Fernseher. Führung für blinde und sehbehinderte Kinder

Angebot für Kinder und Familien

Treffpunkt: 10:50 Uhr im Kassenbereich des Deutschen Technik­museums Berlin, Trebbiner Straße 9, 10963 Berlin

Telefone, Radios und Fernseher stehen im Mittelpunkt der Führung. Mit einem Koffer voller Tastobjekte begleiten wir Euch durch die Ausstellung zur Nachrichtentechnik. Wir entdecken, wie sich Töne und Bilder aufzeichnen, übertragen und widergeben lassen. Einige Ausstellungsstücke wurden sogar in Berlin entwickelt. Das Telefon wurde zwar nicht in Berlin erfunden, doch ganz in der Nähe des Deutschen Technikmuseums, in der Leipziger Straße, wurde das erste Telefonat Deutschlands geführt. Wir zeigen Euch einen Nachbau des Apparats und erklären, wie er funktionierte.

Dauer: ca. 60 Minuten.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Kosten: Der Eintritt beträgt 2,00 Euro, Begleitperson frei. Die Führung an diesem Tag ist frei. Bitte weisen Sie darauf hin, dass Sie an der Son­derführung teilnehmen, damit diese Eintrittspreise gelten.
Fahrverbindung: U1, U7 bis Möckernbrücke oder U1, U2 bis Gleisdreieck, S-Bahn S1, S2, S25 bis Anhalter Bahnhof
Weitere Führungen: monatlich, im Wechsel für Erwachsene sowie für Kinder/Familien

Sonntag, 2. April 2017 - 11:00

Führung durch das Deutsche Blinden-Museum

Im neu gestalteten Museum in Berlin-Steglitz können sich Interessenten ausführlich über die Entwicklung der Brailleschrift und über das Leben ihres Erfinders informieren. Blinde Besucher können sich mit einem Audioguide selbstständig durch die Ausstellung bewegen und alle Texte der Ausstellung hören. Darüber hinaus können fast alle Vitrinen geöffnet und die Objekte ertastet werden. Mehr Infos gibt es unter www.blindenmuseum-berlin.de

Eine Anmeldung zu den Sonntags-Führungen ist nicht erforderlich. Darüber hinaus hat das Museum jeden Mittwoch von 15:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.

Der Eintritt ins Museum sowie die Teilnahme an der Führung sind kostenfrei, eine Spende wird erbeten.
Fahrverbindung: U- und S-Bahn bis Rathaus Steglitz.
Weitere Führungen: monatlich, an jedem ersten Sonntag

Dienstag, 4. April 2017 - 15:00

Tastführung in der Humboldt-Box

Ort: Schlossplatz 5, 10117 Berlin (gegenüber vom Lustgarten)

Jahrhundertelang prägte das Berliner Schloss die Stadtmitte. Nach schweren Kriegsschäden gesprengt, entsteht es nun als Humboldt-Forum in zeitgemäßer Funktion neu. Der Förderverein Berliner Schloss präsentiert in seiner Dauerausstellung in der Humboldt-Box einige der über 3000 Objekte der Bauplastik, die derzeit neu angefertigt werden. Ornamentaler und figürlicher Bauschmuck wie Blattstäbe, korinthische und ionische Kapitelle, Adler, Widderköpfe und Löwentrophäen sowie allegorische Figuren wie Famen, Engel, Putten und ein Wilder Mann stehen zum Ertasten bereit.

Eintritt: frei
Leitung: Wolfgang Becker, Fördervereinsmitglied und Gabriela Braden-Becker, Kunsthistorikerin
Anmeldung: Tel.: 030 895 88-0, E-Mail: freizeit@absv.de
Fahrverbindung: Bus 100, 200 bis Lustgarten

Samstag, 8. April 2017 - 16:00

Führung in der Alten Nationalgalerie: Skulpturen vom Klassizismus bis zum Beginn der Moderne

Treffpunkt: 15:50 Uhr, Alte Nationalgalerie, Bodestraße 1 - 3, 10178 Berlin

Die Alte Nationalgalerie beherbergt heute Gemälde und Skulpturen des 19. Jahrhunderts auf drei Etagen. Die Führung ist chronologisch aufgebaut. Wir können Skulpturen aus dem Klassizismus wie z. B. von Schadow (neu die Prinzessinnen-Gruppe!) bis zum Beginn der Moderne von Paolo Troubetzkoy ertasten. Ausgewählte Skulpturen können unter sachkundiger Anleitung einer Bildhauerin ertastet werden.

Leitung: Heike Hamann
Kosten: Eintritt 12,00/ermäßigt für Schwerbehinderte 6,00 Euro. Die Führung kostet 8,00 Euro, Begleitperson frei bei Eintritt und Führung.
Anmeldung: Tel.: 030 266 42 42 42 oder E-Mail: service@smb.museum
Fahrverbindung: S-Bahn bis Hackescher Markt, Bus 100, 200 bis Lust­garten und TXL bis Staatsoper, Tram M1, 12 bis Am Kupfergraben und M4, M5, M6 bis Hackescher Markt

Samstag, 15. April 2017 - 11:00

Tastführung durch die Ausstellung „Im Netzwerk der Berliner Moderne“ im Georg Kolbe Museum

Treffpunkt: 10:50 Uhr im Georg Kolbe Museum, Sensburger Allee 25, 14055 Berlin

Anlässlich des  140. Geburtstags des Berliner Bildhauers und Zeichners Georg Kolbe zeigt das Museum das vielfältige Netzwerk des Künstlers und seine Verbindungen zu Persönlichkeiten aus Kunst, Architektur, Politik und Tanz. Die Schau umfasst über 60 Skulpturen, zahlreiche historische Fotografien, Zeichnungen, Gemälde, Briefe und Zeitdokumente aus dem Nachlass des Künstlers. Die Entwicklung Berlins zur Kunst- und Kulturmetropole bildet sich in den gezeigten Exponaten wie ein kosmopolitischer Querschnitt ab.

Kosten: 7,00 Euro Eintritt, 2,00 Euro Führungsgebühr; Begleitperson frei
Leitung und Anmeldung: Anja Winter, Tel.: 76 76 99 09 oder tastkunst@gmx.net
Verkehrsverbindung: S-Bahn S5 bis Heerstraße, von dort noch ca. 8 Minuten Fußweg

Dienstag, 25. April 2017 - 15:00

Einladung zur "Happy Cocktail Hour" im Park Inn Radisson Hotel am Alexanderplatz

Treffpunkt: Hotellobby Park Inn Radisson Hotel am Alexanderplatz; Alexanderstraße 7, 10178 Berlin

In der angenehmen Atmosphäre des Spagos Restaurant, Bar & Lounge werden alkoholische und alkoholfreie Cocktails vorgestellt, die im Anschluss verkostet werden können. Das ist gleichzeitig eine gute Gelegenheit, Geheimnisse des Mixens von einem versierten Barkeeper zu erfahren, Anregungen für die Sommersaison mit nach Hause zu nehmen und die Geschmacksnerven zu verwöhnen.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen der City Stiftung Berlin und dem ABSV im Rahmen der Aktion Augenlicht.

Kosten: keine
Leitung: Siegfried Helias, Tel.: 0172 310 63 92 (bitte nur am Veranstaltungstag verwenden)
Dauer: ca. 90 Minuten
Anmeldung: Tel. 030 895 88-0, E-Mail freizeit@absv.de
Fahrverbindungen: S- und U-Bahnhof Alexanderplatz

Mittwoch, 10. Mai 2017 - 18:30

VERMISST Der Turm der blauen Pferde von Franz Marc

Ort: Haus am Waldsee, Argentinische Allee 30, 14163 Berlin

Zeitgenössische Künstler auf der Suche nach einem verschollenen Kunstwerk
Das Haus am Waldsee Berlin in Kooperation mit der Staatlichen Graphischen Sammlung München  

Zwölf internationale zeitgenössische Künstler in Berlin und acht in München werfen mit Mitteln der Malerei, Skulptur, Video, Fotografie, Installation und Texten neue Fragen rund um den Mythos und Verbleib des Turm der blauen Pferde auf. Teilnehmende Künstler in Berlin: Martin Assig, Norbert Bisky, Birgit Brenner, Johanna Diehl, Marcel van Eeden, Julia Franck, Arturo Herrera, Christian Jankowski, Via Lewandowsky, Rémy Markowitsch, Tobias Rehberger, Peter Rösel

Führung: Emanuele Valariano
Kosten: 7,00/erm. 5,00 Euro Eintritt, Begleitperson frei; die Führung ist im Eintrittspreis enthalten
Dauer: 90 Minuten
Anmeldung: Tel.: 030 801 89 35, E-Mail: f.becker@hausamwaldsee.de
Fahrverbindung: U-Bahn U3 oder Bus 118, 184, 622 bis Krumme Lanke, S1 bis Mexikoplatz

Sonntag, 14. Mai 2017 - 15:00

Pückler. Babelsberg - Der grüne Fürst und die Kaiserin

Sonderausstellung vom 29. April bis 15. Oktober 2017

Treffpunkt: Kasse Schloss Babelsberg, 14482 Potsdam

Fürst Pückler wäre hoch erfreut: nach sieben Jahrzehnten sind die künstlichen Wasserspiele im Potsdamer Park Babelsberg endlich wieder erlebbar. Rauschende Wasserfälle, buchtenreiche stille Seen und plätschernde Brunnen beleben den Park im Herzen der UNESCO-Welterbestätte „Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin“. Auch die geschmückten Gartenterrassen, die das preußische Prinzenpaar Wilhelm und Augusta nach Anregung des exzentrischen Gartenkünstlers Hermann Fürst von Pückler-Muskau um das Schloss Babelsberg anlegen ließen, sind saniert und strahlen in neuem Glanz.

Anlass genug, dem Gartenkünstler Pückler im Schloss Babelsberg – inmitten einer seiner wichtigsten Schöpfungen – eine Ausstellung zu widmen: Von Ende April bis Mitte Oktober 2017 öffnet das Schloss seine (noch unsanierten) Räume und bietet den Besuchern durch die großen Fenster faszinierende Aussichten auf die wiederhergestellten Terrassen, den Park Babelsberg und die Potsdamer Parklandschaft.

Die Ausstellung gewährt einen Einblick in die gartenkünstlerische Trickkiste des Fürsten Pückler, der zu seiner Zeit als eigenwilliger Standesherr, Weltreisender und Schriftsteller bekannt war und heute als Gartenkünstler wiederentdeckt wird.

Leitung: Wilma Otte
Kosten: keine
Anmeldung: Tel.: 030 895 88-0, E-Mail: freizeit@absv.de
Fahrverbindung: S-Bahn bis Griebnistzsee und dann mit dem Bus 616 bis Haltestelle Schloss Babelsberg
Weitere Termine: 6. Juli, 16:00 Uhr sowie 9. Juli und 13. August, jeweils 15:00 Uhr

Donnerstag, 6. Juli 2017 - 16:00

Pückler. Babelsberg - Der grüne Fürst und die Kaiserin

Sonderausstellung vom 29. April bis 15. Oktober 2017

Treffpunkt: Kasse Schloss Babelsberg, 14482 Potsdam

Fürst Pückler wäre hoch erfreut: nach sieben Jahrzehnten sind die künstlichen Wasserspiele im Potsdamer Park Babelsberg endlich wieder erlebbar. Rauschende Wasserfälle, buchtenreiche stille Seen und plätschernde Brunnen beleben den Park im Herzen der UNESCO-Welterbestätte „Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin“. Auch die geschmückten Gartenterrassen, die das preußische Prinzenpaar Wilhelm und Augusta nach Anregung des exzentrischen Gartenkünstlers Hermann Fürst von Pückler-Muskau um das Schloss Babelsberg anlegen ließen, sind saniert und strahlen in neuem Glanz.

Anlass genug, dem Gartenkünstler Pückler im Schloss Babelsberg – inmitten einer seiner wichtigsten Schöpfungen – eine Ausstellung zu widmen: Von Ende April bis Mitte Oktober 2017 öffnet das Schloss seine (noch unsanierten) Räume und bietet den Besuchern durch die großen Fenster faszinierende Aussichten auf die wiederhergestellten Terrassen, den Park Babelsberg und die Potsdamer Parklandschaft.

Die Ausstellung gewährt einen Einblick in die gartenkünstlerische Trickkiste des Fürsten Pückler, der zu seiner Zeit als eigenwilliger Standesherr, Weltreisender und Schriftsteller bekannt war und heute als Gartenkünstler wiederentdeckt wird.

Leitung: Wilma Otte
Kosten: keine
Anmeldung: Tel.: 030 895 88-0, E-Mail: freizeit@absv.de
Fahrverbindung: S-Bahn bis Griebnistzsee und dann mit dem Bus 616 bis Haltestelle Schloss Babelsberg
Weitere Termine: 9. Juli und 13. August, jeweils 15:00 Uhr

Sonntag, 9. Juli 2017 - 15:00

Pückler. Babelsberg - Der grüne Fürst und die Kaiserin

Sonderausstellung vom 29. April bis 15. Oktober 2017

Treffpunkt: Kasse Schloss Babelsberg, 14482 Potsdam

Fürst Pückler wäre hoch erfreut: nach sieben Jahrzehnten sind die künstlichen Wasserspiele im Potsdamer Park Babelsberg endlich wieder erlebbar. Rauschende Wasserfälle, buchtenreiche stille Seen und plätschernde Brunnen beleben den Park im Herzen der UNESCO-Welterbestätte „Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin“. Auch die geschmückten Gartenterrassen, die das preußische Prinzenpaar Wilhelm und Augusta nach Anregung des exzentrischen Gartenkünstlers Hermann Fürst von Pückler-Muskau um das Schloss Babelsberg anlegen ließen, sind saniert und strahlen in neuem Glanz.

Anlass genug, dem Gartenkünstler Pückler im Schloss Babelsberg – inmitten einer seiner wichtigsten Schöpfungen – eine Ausstellung zu widmen: Von Ende April bis Mitte Oktober 2017 öffnet das Schloss seine (noch unsanierten) Räume und bietet den Besuchern durch die großen Fenster faszinierende Aussichten auf die wiederhergestellten Terrassen, den Park Babelsberg und die Potsdamer Parklandschaft.

Die Ausstellung gewährt einen Einblick in die gartenkünstlerische Trickkiste des Fürsten Pückler, der zu seiner Zeit als eigenwilliger Standesherr, Weltreisender und Schriftsteller bekannt war und heute als Gartenkünstler wiederentdeckt wird.

Leitung: Wilma Otte
Kosten: keine
Anmeldung: Tel.: 030 895 88-0, E-Mail: freizeit@absv.de
Fahrverbindung: S-Bahn bis Griebnistzsee und dann mit dem Bus 616 bis Haltestelle Schloss Babelsberg
Weitere Termine: 13. August, 15:00 Uhr

Sonntag, 13. August 2017 - 15:00

Pückler. Babelsberg - Der grüne Fürst und die Kaiserin

Sonderausstellung vom 29. April bis 15. Oktober 2017

Treffpunkt: Kasse Schloss Babelsberg, 14482 Potsdam

Fürst Pückler wäre hoch erfreut: nach sieben Jahrzehnten sind die künstlichen Wasserspiele im Potsdamer Park Babelsberg endlich wieder erlebbar. Rauschende Wasserfälle, buchtenreiche stille Seen und plätschernde Brunnen beleben den Park im Herzen der UNESCO-Welterbestätte „Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin“. Auch die geschmückten Gartenterrassen, die das preußische Prinzenpaar Wilhelm und Augusta nach Anregung des exzentrischen Gartenkünstlers Hermann Fürst von Pückler-Muskau um das Schloss Babelsberg anlegen ließen, sind saniert und strahlen in neuem Glanz.

Anlass genug, dem Gartenkünstler Pückler im Schloss Babelsberg – inmitten einer seiner wichtigsten Schöpfungen – eine Ausstellung zu widmen: Von Ende April bis Mitte Oktober 2017 öffnet das Schloss seine (noch unsanierten) Räume und bietet den Besuchern durch die großen Fenster faszinierende Aussichten auf die wiederhergestellten Terrassen, den Park Babelsberg und die Potsdamer Parklandschaft.

Die Ausstellung gewährt einen Einblick in die gartenkünstlerische Trickkiste des Fürsten Pückler, der zu seiner Zeit als eigenwilliger Standesherr, Weltreisender und Schriftsteller bekannt war und heute als Gartenkünstler wiederentdeckt wird.

Leitung: Wilma Otte
Kosten: keine
Anmeldung: Tel.: 030 895 88-0, E-Mail: freizeit@absv.de
Fahrverbindung: S-Bahn bis Griebnistzsee und dann mit dem Bus 616 bis Haltestelle Schloss Babelsberg

Straßensituation, Blinde und Begleitung gehen über Zebrastreifen